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Kunsthistorische Fotografie und fotografierende Kunsthistoriker*innen - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 533638
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 12:00 bis 14:00 wöch 05.11.2020 bis 25.02.2021      findet statt     15
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schelbert, Georg , Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Das akademische Fach Kunstgeschichte ist direkt mit der Entwicklung der Bildmedien verknüpft. Insbesondere die Fotografie war eine Voraussetzung sowohl für die Gewinnung von Überblickskenntnissen als auch für die Entwicklung von spezifischen Methoden wie der Formanalyse. Jedoch fotografierten nicht nur Berufsfotografen für kunsthistorische Zwecke, sondern sehr häufig auch KunsthistorikerInnen, vor allem im Bereich der Architektur- und Skulpturforschung, auch selbst. Hierbei spielten praktische ebenso wie inhaltliche und theoretische Motive eine Rolle, bei letzteren vor allem die spezifische Wahl der Motive und Aufnahmeperspektiven. Selbstverständlich wurde nicht nur gezielt für bestimmte Publikationen fotografiert, sondern mit dem Ziel, Bildbestände zu größeren Arbeitsgebieten oder zum gesamten Fachkanon, etwa für den Einsatz in der Lehre, anzulegen. Klare Grenzen zur allgemeinen Amateur- und Profifotografie, sowie zur Reise- und Straßenfotografie können nicht immer gezogen werden. Auch die Profile der einzelnen Personen sind sehr unterschiedlich. Von renommierten Forschenden mit autodidaktischer Fotografie-Praxis über wissenschaftlich tätige FotokünstlerInnen bis hin zu professionellen Fotografieunternehmen reicht das mögliche Spektrum, dessen Beschreibung und Analyse noch ein Desiderat darstellt und das im Seminar auch reflektiert werden soll.

Die Auswahl der im Seminar zu behandelnden Beispiele umfasst unter anderem folgende: Franz Stoedtner (1870-1946), Lucy Wallace Porter (1876–1962) and Arthur Kingsley Porter (1883 – 1933), Richard Hamann (1879-1961) und Richard Hamann-Mac Lean (1908-2000), Siegfried Giedion (1888-1968), Clarence Kennedy (1892 - 1972), Carl Lamb (1905-1968), Heinrich L. Nickel (1927-2004), Peter Feist (1928-2015), Heinrich Klotz (1935-1999), Hanno Walter Kruft (1938–1993), Ralph Lieberman.

Als Quellen für die Arbeit im Seminar dienen vorwiegend die Publikationen der AutorInnen oder/und online zugängliche Bildarchive.

Bemerkung

Format: synchron mit asynchronen Bestandteilen

Prüfung

Hausarbeit

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2020/21. Aktuelles Semester: SoSe 2021.
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