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Globale Demokratieverständnisse in Geschichte und Gegenwart - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53043
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Frist    01.07.2020 - 28.10.2020   
Zentrale Nachfrist    02.11.2020 - 05.11.2020   
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 10:00 bis 12:00 wöch von 03.11.2020    Osterberg-Kaufmann ,
Schäfer
findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Osterberg-Kaufmann, Norma , Dr. verantwortlich
Schäfer, Saskia , Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   3+4  -  
Bachelor of Science  Regionalst. Asien/Afrika Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   3+4  -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Programmstudium-o.Abschl.  Sozialwissenschaften Programm ( POVersion: 1999 )   -  
Bachelor of Science  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Sozialwissenschaften Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Sozialwissenschaften
Inhalt
Kommentar

Im Zentrum des Seminars steht die Frage, worauf sich Politiker_innen, Aktivist_innen und Wähler_innen beziehen, wenn sie mehr Demokratie fordern oder versprechen. Unterschiedliche kulturelle und sozioökonomische Voraussetzungen führen zu Unterschieden im Verständnis von Demokratie in unterschiedlichen Ländern und Regionen und damit auch zu unterschiedlichen Erwartungen daran, was Demokratie und ihre Institutionen leisten können und sollen. Gleichzeitig sind viele methodische Zugriffe noch in einer Universalität des Demokratieverständnisses verhaftet und produzieren daher nur bedingt aussagekräftige Daten für viele Länder.Im Seminar soll daher eine möglichst globale Perspektive eingenommen werden. Zunächst soll der Forschungsstand aufgearbeitet und diskutiert werden. Im weiteren Verlauf werden empirische Forschungen aus verschiedenen Regionen der Welt herangezogen, um einerseits die Methoden der Messung und Erforschung von Demokratieverständnissen zu diskutieren und andererseits einen Überblick darüber zu erarbeiten, in welchen Ländern zu bestimmten Zeitpunkten ausgewählte Aspekte von Demokratie betont werden.Die Studierenden erarbeiten sich einen Überblick über den Themenbereich und schulen ihre eigene Urteilskraft in der kritischen Auseinandersetzung mit Primär- und Sekundärtexten sowie empirischen Daten.

 

 

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 6 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin