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NEU: "Cultivating Wilderness. Paradoxe Synergien zwischen Natur und Gartenkunst" - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5336681
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich Institut für Kunst- und Bildgeschichte    30.03.2020 - 19.04.2020   
Beschreibung :
Die Einschreibfrist hat sich verändert? -
Beachten Sie bitte, dass aufgrund der aktuellen Gefährdungssituation durch das Coronavirus der Beginn der Vorlesungszeit auf den 20.04. verschoben wurde. Bitte besuchen Sie regelmäßig die Website Ihrer Fakultät bzw. Ihres Institutes und natürlich AGNES, um das zusätzlich geschaffene digitale Lehrangebot nicht zu verpassen!
Veranstaltungsformat digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Zürn, Tina , Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Bereits im 17. Jahrhundert galt es als Herausforderung, auch innerhalb der Gartenmauern eine scheinbar unberührte Wildnis anzulegen. Schon bevor Kunst und Natur in der Aufklärung zu Gegensätzen werden, lassen sich in der Gartenkunstgeschichte widersprüchliche Vorstellungen von der Natur beobachten: sie wird geometrisiert, idealisiert, imitiert, vollendet oder übertroffen. Ziel des Seminars ist die gemeinsame Auslegung eines historischen Naturbegriffs in Bezug auf den so genannten "wild garden".

Bemerkung

Die forschungsorientierte Lehrveranstaltung basiert vorwiegend auf Textarbeit. Die intensive Lektüre einschlägiger Schriften mündet zunächst in ausführliche Exzerpte, die die Grundlage für das anschließende Herausarbeiten von Schlüsselbegriffen und die Entwicklung von eigenen Forschungsfragen bilden. Sämtliche im Seminarkontext erstellten Texte werden bei Moodle hochgeladen und jeweils wechselseitig von den Studierenden ausgewertet, entweder im Rahmen einer Respondenz oder als Rezension. Insgesamt drei der vier Studienpunkte werden für das Verfassen von Texten im Gesamtumfang von 37.500 Zeichen oder 21 Normseiten vergeben.
Abgabetermine für die Textbeiträge:
Ausführliches Exzerpt (15 Seiten): 22. Mai 2020
Schlüsselbegriffe und Forschungsfragen (max. 1 Seite): 29. Mai 2020
Respondenz oder Rezension (5 Seiten): 12. Juni 2020

Prüfung

Keine Modulabschlussprüfung möglich.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin