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NEU: Maria. Darstellungen und Deutungen der Gottesmutter im Mittelalter - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 533647
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich Institut für Kunst- und Bildgeschichte    30.03.2020 - 19.04.2020   
Beschreibung :
Die Einschreibfrist hat sich verändert? -
Beachten Sie bitte, dass aufgrund der aktuellen Gefährdungssituation durch das Coronavirus der Beginn der Vorlesungszeit auf den 20.04. verschoben wurde. Bitte besuchen Sie regelmäßig die Website Ihrer Fakultät bzw. Ihres Institutes und natürlich AGNES, um das zusätzlich geschaffene digitale Lehrangebot nicht zu verpassen!
Wichtige Änderungen

Die Veranstaltung wird als online Format stattfinden. Hierzu werden Sie von den jeweiligen Dozent*innen noch nähere Informationen erhalten.

Veranstaltungsformat digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 16:00 bis 18:00 wöch 28.04.2020 bis 14.07.2020      findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Müller, Kathrin, Professorin, Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Maria ist die Heilige schlechthin. Dennoch wird sie in den vier Evangelien kaum beachtet: Sie gilt als besonders gläubige Frau und Augenzeugin der Kreuzigung Jesu. Erst das Protoevangelium des Jakobus aus dem 2. Jahrhundert erzählt aus ihrem Leben. Es betont ihre Jungfräulichkeit, die göttliche Empfängnis und leibliche Mutterschaft. In Frömmigkeit und Theologie ist Maria jedoch schon bald viel mehr: neue Eva, Braut, Tocher Zions, Fürbitterin, Schild und Schutzmantel. Verehrung und Verständnis Marias stehen in einem engen Verhältnis zu Bildwerken. Sie verleihen den typologischen oder metaphorischen Aspekten eine anschauliche Präsenz. Zugleich verstärken und bewirken sie bestimmte Formen der Marienverehrung. Mit diesem Verhältnis von Kunst, Theologie und Frömmigkeit beschäftigt sich das Seminar am Beispiel ganz unterschiedlicher Mariendarstellungen. Im Zentrum stehen Fragen nach dem Verhältnis von Bildwerk und Theologie, nach den Bildtraditionen und ihrer Rezeption, nach den Funktionen der Bilder sowie nach den Herausforderungen, die sich für den Künstler mit der Darstellung Marias stellten.

Literatur

Gertrud Schiller, Ikonographie der christlichen Kunst, Bd. 4,2: Maria, Gütersloh 1980.

Bemerkung

Dieses Seminar wird anstelle des Seminars "Kultobjekte. Kunst und Liturgie im Mittelalter" (LV-Nr. 533621) angeboten.

Prüfung

Hausarbeit

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2020 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin