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Eine „Einsicht in den Ablauf der Dinge“ (Otto Dibelius). Kirche in Berlin und Brandenburg 1914 bis 1949. - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Q-Team Veranstaltungsnummer 21811655
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 10:00 bis 12:00 wöch 16.04.2020 bis 18.07.2020  Institutsgebäude - 114 Mohrenstraße 40/41 (MO 40) - (Unterrichtsraum)   findet statt     1000
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Kellner, Johannes verantwortlich
Wagner, Johan verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Universitätsverwaltung, Studienabteilung (I), Administration Qualitätspakt Lehre, bologna.lab
Inhalt
Kommentar

Das Wirken der kirchlichen Institutionen im Nationalsozialismus ist von außen bereits kritisch beleuchtet worden, doch fehlt bisher eine vertiefte Analyse kirchlichen Verwaltungshandelns in der Zeit vor, während und nach dem „Dritten Reich“. Am Beispiel des Berliner Regionalkonsistoriums der evangelischen Kirche wird das Seminar mit biographischen und institutionengeschichtlichen Ansätzen diese Analyse vorantreiben. Als Dozierende und Mitarbeitende der kirchlichen Verwaltung wollen wir gemeinsam mit den Teilnehmenden des Q-Teams eine neue Forschungsperspektive ermöglichen. Das Seminar ist als interdisziplinäre Veranstaltung konzipiert und richtet sich fachübergreifend an Studierende. Wegen der Nähe zum NS-Machtzentrum und einer entsprechend guten Archivlandschaft – in Spezialarchive sind Exkursionen geplant – können wir in diesem Themenfeld mit dem Ansatz des forschenden Lehrens eigene studentische Arbeiten gut realisieren. Unsere Forschungsfragen können beispielsweise zu biographischen Miniaturen über leitendes Personal der kirchlichen Verwaltung oder zu institutionengeschichtlichen Abrissen über die Interaktion von Strukturen und Personen im Staat-Kirche-Verhältnis führen. Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse und weiterführenden Fragestellungen des Seminars sollen nach Abschluss der interessierten Öffentlichkeit präsentiert werden – beispielsweise durch eine Ausstellung oder Publikation.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
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