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Medizin, Tanz und Epik. Bebilderte Handschriften im 14. Jahrhundert und die neuen Herausforderungen an den spätmittelalterlichen Künstler - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 533623
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Wichtige Änderungen

Diese Lehrveranstaltung wird als Onlineformat angeboten. Weitere Informationen folgen. Das Seminar beginnt am: 07.05.2020.

Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 12:00 bis 14:00 wöch 07.05.2020 bis 16.07.2020  Pergamonpalais - 3.30 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Westermann, Simone , M.A.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Bilder in Handschriften haben keine bloße Kommentarfunktion zum Text; sie weisen ihre ganz eigene Argumentation sowie Funktion auf, stehen in einer wechselseitigen Beziehung zur Schrift und gehen nicht selten über diese hinaus. Gerade im 14. Jahrhundert wird die Eigenständigkeit der Bebilderung in Handschrift greifbar, auch da der Themen- und Funktionsbereich der ‚Illustrationen‘ eine ganz neue Fülle und Vielfalt erlangte. Das Interesse an medizinischen Traktaten, höfischer Kultur und epischen Sagen explodierte vom 13. Jh. an, wofür neue Bildformeln gefunden werden mussten. Das Seminar soll den Studierenden einen Einblick in die vielfältige Welt der bebilderten, vor allem profanen, Handschriften aus dem Spätmittelalter geben und sie für neue Ikonographien und den daraus resultierenden Herausforderungen an den spätmittelalterlichen Künstler sensibilisieren. Darüber hinaus werden medienspezifische Techniken sowie die heutigen Fragen nach Konservierung und Digitalisierung der Manuskripte in den Blick genommen.

Literatur

Bilderwelten. Buchmalerei zwischen Mittelalter und Neuzeit, hrsg. v. Jeffrey Hamburger et al., Luzern 2016.

Prüfung

Hausarbeit

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin