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Vertragstheorien in der politischen Philosophie und der Ethik - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Proseminar Veranstaltungsnummer 51027
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 10:00 bis 12:00 wöch Universitäts-Hauptgebäude - 2014B Unter den Linden 6 (UL 6) - (Hör-/Lehrsäle eben ohne Experimentierbühne)   findet statt     40
Einzeltermine:
  • 23.04.2020
  • 30.04.2020
  • 07.05.2020
  • 14.05.2020
  • 28.05.2020
  • 04.06.2020
  • 11.06.2020
  • 18.06.2020
  • 25.06.2020
  • 02.07.2020
  • 09.07.2020
  • 16.07.2020
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Hildebrandt, Ronja
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Philosophie Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Science  Philosophie Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Philosophie Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Philosophie/Ethik Kernfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Philosophie/Ethik Kernfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )     -  
Bachelor of Arts  Philosophie/Ethik Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Philosophie/Ethik Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )     -  
Bachelor of Science  Philosophie/Ethik Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Philosophie
Inhalt
Kommentar

Vertragstheorien spielen seit der Neuzeit eine wichtige Rolle in der politischen Philosophie und der Ethik. Die Grundidee ist dabei ebenso einfach wie scheinbar überzeugend: Eine staatliche Ordnung ist dann legitim und ein moralisches Prinzip ist dann gültig, wenn alle Betroffenen ihm zustimmen könnten. Viel hängt hier daran, wie Zustimmung verstanden wird und unter welchen Bedingungen sie erfolgen muss. So kann sich entweder ergeben, dass Moral im Kern eigeninteressiert ist und der Staat nur die Aufgabe hat, Privateigentum und Sicherheit zu garantieren; oder es kann sich ein viel solidarischeres Bild ergeben, das durch eine stärker an Anderen orientierte Moral und einen vollwertigen Sozialstaat charakterisiert ist. Wir werden im Seminar zentrale Texte aus der vertragstheoretischen Tradition diskutieren, unter anderem von Hobbes, Rousseau, Kant, Rawls, Scanlon und Gauthier.

Bemerkung

Seminarsprache ist Deutsch; einige Texte werden aber nur auf Englisch zur Verfügung stehen. Beiträge in Wort und Schrift auf Englisch sind herzlich willkommen.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin