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Embodiment und Positionierung in Lernen, Bildung und Erziehung - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Forschungsseminar Veranstaltungsnummer 54013
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich
Wichtige Änderungen

Bitte beachten Sie die angegebenen Termine! Die erste Sitzung findet am 15.04.2020 statt.

Die Veranstaltung findet im Raum 235 in der Geschwister-Scholl-Straße 7 statt.

Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mi. 16:00 bis 20:00 s.t. 14tgl. 15.04.2020 bis 08.07.2020    Brinkmann findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Brinkmann, Malte, Professor, Prof. Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Erziehungswissenschaften Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2016 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Allgemeine Erziehungswissenschaft
Inhalt
Kommentar

Sowohl das Konzept des Embodiments als auch das der Positionierung haben aktuell in den Erziehungswissenschaften Konjunktur. Sie nehmen für sich in Anspruch, in kognitionstheoretischer bzw. sozialtheoretischer Perspektive ältere Konzepte des Lernens, der Bildung und Erziehung durch eine Perspektive auf Körperlichkeit und Leiblichkeit zu verändern. Mit Ansätzen wie der Embodied Cognition Theory (ECT) bzw. der Educational Neuroscience (ENS) einerseits und Konzepte der Anerkennung, Adressierung und Subjektivierung andererseits werden Alternativen angeboten, Leiblichkeit bzw. Sozialität unter Bedingungen von Körperlichkeit einen neuen Stellenwert zuzuschreiben. Die Ansätze werden im Kolloquium vorgestellt und aus einer grundlagentheoretischen Perspektive kritisch für erziehungswissenschaftliche Zusammenhänge geprüft. Möglichkeiten einer Theorie des Lernens und Erziehens als Verkörperung/Positionierung werden erörtert. Forscher_innen aus den Bereichen Embodiment, Postkolonialismus und verkörpertes Lernen sind eingeladen und werden zum Thema vortragen.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
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