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Bildende Kunst in Literatur und Film der Gegenwart - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5210071
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link https://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=94957
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 10:00 bis 12:00 wöch Universitätsgebäude am Hegelplatz - 3.138 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt     25
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Klausnitzer, Ralf , PD Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Deutsche Literatur Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Europäische Literaturen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für deutsche Literatur
Inhalt
Kommentar

Bildende Kunst und ihre Macher*innen haben die Literatur schon immer fasziniert. Doch vor allem im 20. Jahrhundert und in unserer Gegenwart gewinnen die verschiedenen Bild-Künste eine kaum zu überschätzende Bedeutung: Für die Formierung neuartiger Beobachtungsdispositive und Darstellungsformen sind Bezugnahmen von Texten und Filmen auf die Bildenden Künste mitsamt ihren Produktions- und Rezeptionsbedingungen ebenso unverzichtbar wie die Verbindung von Zeichensystemen in visueller Poesie, Bild-Geschichten, Comic Strips etc. Das Seminar wird wesentliche Aspekte dieser mehrfach dimensionierten Beziehungsgeschichten rekonstruieren und vor dem Hintergrund literatur- und kunstgeschichtlicher Entwicklungen analysieren. Besondere Aufmerksamkeit gilt Konzepten und Modellen (um komplexe Varianten der ästhetischen Kommunikation beschreiben und erklären zu können) sowie der historischen Entwicklung (von Klassik und Romantik bis in unsere spätmodernen Zeiten). Und das wird spannend: Denn die Spannbreite der behandelten Konstellationen reicht von Bildungsgeschichten von Künstler*innen über Inszenierungen des begehrenden Blicks bis zu Vorgängen auf einem intransparenten Kunstmarkt. Auch wenn die Anforderungen an Lektüre und Sichtung nicht zu unterschätzen sind, lohnen sie immer: Aus den Wechselspielen zwischen Literatur und Kunst und ihren ästhetischen Resonanzen lässt sich nahezu alles lernen, was von und über Zeichen und Zeichenhandeln gelernt werden kann.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin