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Zwischen mentaler Landkarte und Stacheldraht - transdisziplinäre Perspektiven auf (nordeuropäische) Grenzen - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Vertiefungskurse Veranstaltungsnummer 5230022C
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Frist    01.07.2019 - 09.10.2019    aktuell

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Mi. 16:00 bis 18:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Universitätsgebäude am Hegelplatz - 3.134 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum) Greiner findet statt     32
Gruppe 1:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Greiner, Paul
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Skandinavistik/Nordeuropa Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Skandinavistik/Nordeuropa Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Skandinavistik/Nordeuropa Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Skandinavistik/Nordeuropa Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Nordeuropa-Institut
Inhalt
Kommentar

Wie entstand eigentlich die Staatsgrenze zwischen Dänemark und Deutschland? Was haben Grenzen mit Identität zu tun? Wie lässt sich die Wiedereinführung von Grenzkontrollen in verschiedenen skandinavischen Ländern erklären? Was sind Grenzen überhaupt? Und wer – for fanden – braucht eigentlich einen 70 Kilometer langen Wildschweinzaun?

In diesem Vertiefungskurs werden wir uns anhand dieser (oder anderer) Beispiele aus der jüngeren Geschichte und Gegenwart Nordeuropas mit dem komplexen und vielgestaltigen Phänomen der Grenze auseinandersetzen.

Als Grundlage vermittelt die erste Semesterhälfte einige der zentralen Konzepte und Analysetools der „border studies“, die sich in den vergangenen Jahrzehnten als multidisziplinäres Forschungsfeld an der Schnittstelle zwischen Geographie, Geistes- und Sozialwissenschaften etabliert haben. In der zweiten Hälfte nutzen die Teilnehmenden ihr neu erworbenes theoretisches Know-How, um anhand eines selbstgewählten Themas (in Kleingruppen oder alleine) exemplarisch zu erarbeiten, wie Grenzen geschaffen, von sozialen, wirtschaftlichen oder politischen Akteur*innen verhandelt, künstlerisch verarbeitet, überschritten, genutzt, verändert oder zerstört werden.  

Die Ergebnisse der verschieden Projekte sollen abschließend in Form einer (Poster-)Ausstellung oder studentischen Konferenz präsentiert werden.

Im Verlauf des Semesters sind außerdem ein Ausstellungs- und/oder Theaterbesuch und die Teilnahme an der feierlichen Abendveranstaltung zur NI-Konferenz GRENZ\RAUM (anlässlich des 100. Jahrestags der Volksabstimmung zur dänisch-deutschen Grenze) geplant.

Obs! Im Fachteil Kulturwissenschaft in Modul 11 bzw. 12 ist entweder dieser Kurs oder einer der Parallelkurse bei Ralph Tuchtenhagen zu belegen!

 

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 3 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2019/20 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin