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Monströse Mädchen und gefährliche Mamas – Verhandlungen weiblicher Rage und des Grotesken in populären Medienrepräsentationen - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53612
Semester WiSe 2017/18 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat keine Angabe

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mi. 10:00 bis 12:00 wöch 25.10.2017 bis 14.02.2018  Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.506 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Altmann, Alexa verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Monobachelor ( POVersion: 2009 )   5+3  -  
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   4+3  -  
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Zweitfach ( POVersion: 2009 )   5+3  -  
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   4+3  -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Inhalt
Kommentar

In diesem Seminar werden aktuelle populärmediale Repräsentationen von Mädchen, Frauen und Müttern in Bezug auf Darstellungen des Monströsen oder sogar Grotesken erforscht und hinterfragt. Hierbei wird ein kritisches Verständnis um Diskurse gegenderter, rassifizierter und klassifizierter moralischer Panik, welche in den weiblichen Körper und seine potentiellen reproduktiven (Un)Fähigkeiten eingeschrieben wird entwickelt. Des Weiteren werden Ausdrücke weiblicher Rage und Monstrosität als wirkmächtige subversive Praktiken in der Aushandlung komplexer Subjektpositionen und tabuisiertem Verlangen zentralisiert. Parallel zu der Diskussion und Bewertung relevanter theoretischer Ansätze und Medienbespiele werden die Studierenden eigene Forschungsprojekte entwickeln. Ein regionaler oder transregionaler Bezug ist hier wünschenswert aber nicht obligatorisch. Kreative und multimediale Herangehensweisen und Präsentationsformen (z.B. ein Filmprojekt) werden besonders ermutigt. Das Seminar kann auf Wunsch der Studierenden in Englisch, Deutsch oder bilingual angeboten werden.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2017/18. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin