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Das Hohelied in der rabbinischen Literatur der Antike - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 60156
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mo. 14:00 bis 16:00 wöch   Ilan ,
Bockisch
findet statt

Ort: FU

 
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Ilan, Tal, Professor, Dr. verantwortlich
Bockisch, Almuth begleitend
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Theologische Fakultät
Inhalt
Kommentar

Das Hohelied gilt allgemein als poetisches Liebeslied zwischen einer Frau und einem Mann und nimmt als Buch innerhalb des Kanons heiliger Schriften eine ungewöhnliche Position ein. Seit der Antike wurde die Beziehung der Protagonisten allegorisch als Liebesbeziehung zwischen Gott und Israel verstanden. Diese Interpretation findet sich in einer Reihe von rabbinischen Texten - die meisten aus dem Land Israel, einige aber auch aus dem babylonischen Talmud. Gleichzeitig soll auch die rabbinische allegorische Deutung des Hohelieds mit der zeitgleichen Interpretation der Kirchenväter in Beziehung gesetzt und verglichen werden.

Literatur

wird im Rahmen der Lehrveranstaltung bekannt gegeben

Bemerkung

Teilnahmevoraussetzung: Hebräisch

Bitte melden Sie sich unter folgender E-Mail-Adresse an: bockisal@theologie.hu-berlin.de

Prüfung

in Absprache mit den Dozentinnen (entsprechend der jeweiligen Studienordnung)

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin