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Fett schreiben. Dickleibigkeit in den skandinavischen Literaturen - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5230080E
Semester WiSe 2020/21 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Frist    01.07.2020 - 28.10.2020   
Wichtige Änderungen

Obs! Die erste Sitzung findet am 9.11. statt!

Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mo. 12:00 bis 14:00 wöch   Schnurbein findet statt     10
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
von Schnurbein, Stefanie , Prof. Dr. Dr. h. c.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Europäische Literaturen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Nordeuropa-Institut
Inhalt
Kommentar

Essensverweigerung ist seit der Romantik eine beliebte literarische Figur und Magersucht seit dem späten 20. Jahrhundert ein weit verbreitetes literarisches Thema. Dagegen finden sich kaum Texte, in denen dickleibigen Figuren prominent erscheinen oder in positiver bzw. komplexer Weise dargestellt sind. Im Seminar machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach Romanen, Erzählungen, Dramen und Gedichten, die solche Figurationen von Fett thematisieren und fragen nach deren Funktion und Bedeutung. Ein Schwerpunkt liegt auf skandinavischen Texten (etwa Alexander Kielland: Garman&Worse, Fortuna, Knut Hamsun: Siste kapitel/Das letzte Kapitel, Karen Blixen: Angelic Avengers/Die Rache der Engel, Lars Ramslie: Fatso/Ugly Bugly und Lars Saabye Christensen: Halvbroren/Der Halbbruder).

Das Seminar findet teils in Zoom, teils asynchron statt. Es erlaubt den Teilnehmenden, die einzelnen Phasen des wissenschaftlichen Prozesses allein, in Paaren und kleinen Gruppen zu erkunden und sich ein selbstgewähltes Projekt zu erarbeiten. In den Zoom-Sitzungen liegt der Schwerpunkt auf dem gemeinsamen Lesen und Schreiben. In den asynchronen Sequenzen des Seminars können herkömmliche und kreative Methoden im literaturwissenschaftlichen Arbeiten geübt werden: Bibliographieren, Lesetagebücher, wissenschaftliche Korrespondenzen, Webinare ausarbeiten.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2020/21 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin