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Bildungsgeschichte Südasiens in transregionaler Perspektive - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 53674
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link https://moodle.hu-berlin.de/course/view.php?id=94997
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 12:00 bis 14:00 wöch 16.04.2020 bis 16.07.2020  Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.504 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum)   findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Bajwa, Sadia , Dr. verantwortlich
Tschurenev, Jana , Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   3+4  -  
Bachelor of Arts  Regionalst. Asien/Afrika Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   3+4  -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Asien- und Afrikawissenschaften
Inhalt
Kurzkommentar

Die Veranstaltung untersucht die Geschichte moderner Bildungssysteme in Indien und Pakistan vom späten 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Zentrale Fragen sind dabei transregionale Reformnetzwerke, religiöse Identitäten und soziale Ungleichheit im Wandel.

Kommentar

Studierende, die sich per Agnes für diese Lehrveranstaltung angemeldet haben, werden von der Lehrperson per E-mail kontaktiert. Der Moodle-Schlüssel wird per E-mail mitgeteilt.

 

Der digitale Aufbaukurs Gesellschaft und Transformation untersucht den Aufbau und Wandel moderner Bildungssysteme in Südasien vom späten 18. Jh. bis zur Gegenwart. Lokale Bildungsentwicklungen werden im Ländervergleich Indien-Pakistan betrachtet. Außerdem werden sie in den Kontext globaler Bildungsnetzwerke und -bewegungen gestellt. Zentrale Themen sind erstens das Zusammenspiel staatlicher (kolonialer und nationalstaatlicher) Bildungspolitik mit verschiedenen nichtstaatlichen und religiösen Reformbewegungen. Zweitens diskutieren wir die Zusammenhänge von Bildungsdifferenzierung, Kaste, Geschlecht und sozialer Ungleichheit. Schließlich geht es um die Bedeutung religiöser Identitäten in Bildungsreformbewegungen sowie die Position religiöser Inhalte in schulischen Lehrplänen. Insgesamt betrachtet das Seminar Bildungsgeschichte als zentralen Bestandteil des tiefgreifenden Wandels der Gesellschaft Südasiens vor, während und nach der Kolonialzeit. Inwieweit konnte und kann der Anspruch eines allgemeinen "Rechts auf Bildung" im modernen Südasien realisiert werden?  

Das Seminar wird in Kooperation mit zwei parallelen Lehrveranstaltungen unter Leitung von Prof. Manja Stefan-Emmrich (Muslimische Bildung in Zentralasien zwischen Reform, Nation, Religion und Utopie) und Prof. Claudia Derichs (Bildungssysteme in Südostasien) veranstaltet.

 
 
Bemerkung

Eine Veranstaltung in Kooperation mit Parallelveranstaltungen von Prof. Manja
Stefan-Emmrich (Transregionale Zentralasienstudien) und Prof. Claudia Derichs (Transregionale Südostasienstudien)

Prüfung

Hausarbeit

Abgabe 30.09.2020

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin