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Weibliche Identitäten um 1900 - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Vertiefungskurse Veranstaltungsnummer 5230026A
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Wichtige Änderungen

Der Kurs wird im Sommersemester wie geplant stattfinden. Die Arbeit mit den theoretischen und den Primärtexten erfolgt eigenständig zu Hause, der Austausch dazu mit der Dozentin und den anderen KursteilnehmerInnen findet schriftlich, per Telefon und ggf. auch im Rahmen von Videokonferenzen statt unter Anleitung der Dozentin. Alle Texte werden digital zur Verfügung gestellt, was jedoch zugleich bedeutet, dass wir uns im Seminar ausschließlich auf schwedische Texte konzentrieren werden, da diese problemlos verfügbar sind. Alles weitere wird bei Kursstart per E-Mail mitgeteilt. Välkomna!

Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 12:00 bis 14:00 wöch Universitätsgebäude am Hegelplatz - 3.134 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum) Linke findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Linke, Doerte , M.A.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Skandinavistik/Nordeuropa Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Skandinavistik/Nordeuropa Monobachelor ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Science  Skandinavistik/Nordeuropa Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Skandinavistik/Nordeuropa Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Nordeuropa-Institut
Inhalt
Kommentar

Das Ende des 19. Jahrhunderts war eine Zeit des Aufbruchs – auch und insbesondere für Frauen. Die Umwälzungen innerhalb der Gesellschaft bedeuteten vielfach veränderte Lebensbedingungen, was neue Herausforderungen aber auch neue Möglichkeiten schuf. Tradierte Geschlechterrollen und das Konzept der Ehe wurden hinterfragt, es formierte sich die Frauenbewegung bis hin zum Konzept der sogenannten „Neuen Frau“. In diesem Seminar wollen wir gemeinsam das literarische Schaffen dieser Zeit erkunden, vor allem um und nach der Jahrhundertwende: welche Konzepte von Weiblichkeit entwerfen die Autorinnen selbst in ihren Texten? Wie gehen sie mit tradierten Geschlechterrollen um? Wie blicken sie auf ihr eigenes künstlerisches Schaffen und Schreiben? Welche neuen Gedanken und Konzepte entstehen in dieser Zeit? Welche gesellschaftlichen Kontexte beeinflussen diesen Prozess?

Das Seminar ist als Forschungsseminar angelegt: nach einer Einführung zum historischen Kontext werden zunächst in Kleingruppen Texte ausgewählt und vorbereitet, die wir dann in den folgenden Sitzungen gemeinsam diskutieren. Voraussetzungen sind die Neugier auf das Themenfeld und die Bereitschaft, eigene Fragen und Ideen einzubringen, um den Erkenntnisprozess gemeinsam zu gestalten.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin