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Sprachenübergreifend: "Wende-Romane" - ein ostmitteleuropäisches Genre? - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5260102
Semester WiSe 2015/16 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mi. 14:00 bis 16:00 wöch 14.10.2015 bis 13.02.2016  Boeckh-Haus - 561 Dorotheenstraße 65 (DOR 65) - (Musik-/Sprechunterrichtsraum)   findet statt     1000
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Kliems, Alfrun , Prof. Dr. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Europäische Literaturen Hauptfach ( POVersion: 2008 )   -  
Master of Arts  Europäische Literaturen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Master of Arts  Kult.Lit.Mit.-u.Osteuopas Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2015 )   -  
Master of Arts  Kult. Mit.- u. Osteuropas Hauptfach ( POVersion: 2007 )   -  
Master of Arts  Slawische Literaturen Hauptfach ( POVersion: 2007 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Slawistik und Hungarologie
Inhalt
Kommentar

Im Seminar gehen wir der Frage nach, ob es den „Wende-Roman“ als Genre gibt – und falls ja, inwieweit es sich dabei um ein ostmitteleuropäisches Spezifikum handelt. Das schließt die Frage ein, ob dieser aus dem Feuilleton stammende Begriff überhaupt Gültigkeit außerhalb einer „ostdeutschen Männerangelenheit“ (Andreas Platthaus) hat, sich verallgemeinern lässt oder gar ein dem Roman immanentes Phänomen anspricht und damit einen Pleonasmus darstellt. Ist gerade der Roman auch ohne Wende denkbar? Oder handelt ein Roman nicht immer von historischer/sozialer Entsicherung? Behandelt werden u.a. Autoren wie Jáchym Topol („Die Schwester“), Péter Esterházy („Verbesserte Ausgabe“), Dumitru Ţepeneag („Hotel Europa“), Clemens Meyer („Als wir träumten“), Joana Bator („Der Sandberg“). Die zu diskutierenden Textausschnitte werden auf Moodle u.a. in deutscher Übersetzung bereit gestellt.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2015/16. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin