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Kontroversen über den israelisch-palästinensischen Konflikt - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 532829Ü
Semester SoSe 2026 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich
ÜWP: Zentrale Frist (nur fachfremde Studierende)    01.02.2026 - 30.04.2026    aktuell
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) ab dem 11.04.2026 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt, da die vorgesehene Platzzahl bereits erreicht ist.

Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 30.4.2026 möglich. Eine Vergabe der frei gewordenen Plätze wird bis dahin wöchentlich erfolgen.
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 12:00 bis 14:00 wöch 16.04.2026 bis 16.07.2026  0.10 (Seminarraum)
Stockwerk: EG


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Pergamonpalais - Georgenstraße 47 (GEO 47)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
  findet statt     3
Gruppe 1:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Fiedler, Lutz , PD Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kulturwissenschaft und Medienwissenschaft, Transkulturelle Geschichte des Judentums
Inhalt
Kommentar

Jenseits des realen Konflikts zwischen Israelis und Palästinensern ist der Konflikt im Nahen Osten auch ein Teil der akademischen und öffentlichen Debatte. Gestritten wird über die Deutung der Ereignisgeschichte selbst – insbesondere den israelisch-arabischen Krieg 1947-49 –, über Frage nach dem Charakter und der Deutung des israelisch-arabischen Konflikts, über möglichen Szenarien seiner Regulierung – eine Ein-Staaten-Regelung oder eine Zwei-Staaten-Regelung, aber auch um die Legitimität, Grenzen und Räume der Kritik in der Debatte. Doch auch Fragen danach, inwiefern Bilder und Erfahrungen der Vergangenheit, von Nationalsozialismus und Holocaust Einfluss auf die Debatte nehmen, sind umstritten. Kaum weniger spaltet die Frage, aus welchen Motiven sich Positionierungen in der Debatte speisen. Diesen und anderen Fragen wollen wir im Seminar nachgehen und dabei Texte von so unterschiedlichen öffentlichen Intellektuellen wie Maxime Rodinson, Edward Said, Michael Walzer, Dan Diner, Nathan Sznaider, Eva Illouz und anderen lesen.

Literatur
  • Meron Mendel, Über Israel reden. Eine deutsche Debatte, Köln 2023.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin