Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage nach Prozesse von home und homing in der Stadt. Es geht also um die Frage, wer gehört zur Stadt, bzw. wie wird Zugehörigkeit und zu Hause gerade von marginalisierten Gruppen reklamiert und konstruiert. Theoretisch bezieht sich das Seminar auf u.a. auf Literatur von Michele Lancione sowie Sara Ahmed. Darüber hinaus dient das Thema dazu, sich mit aktueller Literatur und Forschung zu den Themen care und Emotionen auseinanderzusetzen. Die Fallstudien, die von den Studierenden in Form von Referaten vorbereitet werden, beziehen sich dann auf unterschiedliche Gruppen von Stadtbewohner*innen, und befassen sich mit dem Einfluss von Gender, Migration, Alter, (dis-)ability, etc. auf Prozesse von homing.
Die Veranstaltung wurde 3 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden: