Das Seminar wendet sich an Studierende des Französischen und Italienischen und reflektiert intersektionale Perspektiven auf Diskriminierungsbestände, welche im schulischen Fremdsprachenunterricht virulent werden können. Dabei setzen sich Studierende mit theoretischen und unterrichtspraktischen Zugänge zu den Thematiken Sexismus, Homophobie, Rassismus, Antisemitismus, Ableismus etc. auseinander. Zugleich werden neurologische und physische Lernbehinderungen in den Blick genommen.
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