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Lehr- und Lernforschungsprojekt im Praxissemester (LFP) für Lehramt an Grundschulen - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Forschungsprojekt Veranstaltungsnummer 54524
Semester SoSe 2026 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich (Grundschul-)Lehramt    01.02.2026 - 31.03.2026   
Zentrale Abmeldefrist    01.02.2026 - 30.09.2026    aktuell
Wichtige Änderungen

Beachten Sie bitte die Terminänderung bei Gr. 7: 25.6. nun asynchron, 2.7. nun in Präsenz (Stand 6.5.26).

Beachten Sie bitte den Ausfall von Gr. 6 und die neue Gr. 20 (Stand 17.3.26).

Beachten Sie bitte die Änderung zur den Angaben der Lernreise in Gr. 1 und Gr. 2 (Stand 16.3.26).

Beachten Sie bitte die Raumänderung bei Gr. 11 (Stand 12.3.26).

*

*

Wichtige Hinweise zur Gruppenwahl

Die Gruppen haben verschiedene Inhalte, methodische Schwerpunkte und Seminargestaltungen! Lesen Sie bitte vor der Auswahl einer Gruppe unbedingt den Veranstaltungskommentar ganz unten auf dieser Seite!!

Geben Sie bitte mehrere Prioritäten in AGNES an. Auf diese Weise erhöhen Sie die Chance, einen Seminarplatz zu erhalten. Die Angabe von nur einer Priorität verringert die Chance auf Zuteilung! 

Praxissemester im Ausland:

Sollten Sie das Praxissemester im Ausland absolvieren, wählen Sie die LFP-Gruppe 20 (Engel), da dies im Wintersemester rein digital (zumeist asynchron) stattfindet. Sollten Sie am Südafrika-Programm der HU teilnehmen, melden Sie sich bitte die Gruppe 17 (Stiller) an. Vermerken Sie Ihr Auslandssemester unter "Anmerkungen". 

Bevorzugte Platzvergabe zum Nachteilsausgleich

Sofern Sie einen Nachteilsausgleich bei der Platzvergabe geltend machen möchten, um bevorzugt für ein Seminar Ihrer Wahl zugelassen zu werden, vermerken Sie Ihre Gründe bitte bei der Anmeldung im Feld Bemerkungen. Wir behalten uns vor, Nachweise für die genannten Gründe einzufordern.

 

Nachträgliche Anmeldungen und Wechselwünsche

Wenn Sie nach der AGNES-Zulassung keinen Platz erhalten haben, für nachträgliche Anmeldungen und Wechselwünsche wird ab dem 02.04.2026 eine Platztauschbörse freigeschaltet.

Der Moodle-Kurs heißt: Seminarplatzvergabe und Platztausch LFP-Grundschullehramt (SoSe 2026)

Der Einschreibeschlüssel lautet: LFP-GS

Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Di. 08:00 bis 10:00 wöch 14.04.2026 bis 14.07.2026  2.102 (Seminarraum)
Stockwerk: 1. OG


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Universitätsgebäude am Hegelplatz - Dorotheenstraße 24 (DOR 24)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt

Arbeitsplatz Schule: Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen


Präsenz


 

  18
Gruppe 1:
Gruppe 2
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Fr. 10:00 bis 12:00 wöch 17.04.2026 bis 17.07.2026  1.402 (Seminarraum)
Stockwerk: 4. OG


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Universitätsgebäude am Hegelplatz - Dorotheenstraße 24 (DOR 24)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt

Arbeitsplatz Schule: Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen


Präsenz

  18
Gruppe 2:
Gruppe 3
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Di. 10:00 bis 14:00 14tgl./1 14.04.2026 bis 14.07.2026  3.16 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Lautenbach findet statt

Wohlbefinden in der Schule (quantitativ) erforschen


Präsenz

  18
Gruppe 3:
Gruppe 4
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Di. 10:00 bis 14:00 14tgl./2 21.04.2026 bis 14.07.2026  3.16 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Lautenbach findet statt

Wohlbefinden in der Schule (quantitativ) erforschen


Präsenz

  18
Gruppe 4:
Gruppe 5
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mi. 10:00 bis 14:00 14tgl./2 22.04.2026 bis 15.07.2026  3.16 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Lautenbach findet statt

Wohlbefinden in der Schule (quantitativ) erforschen


Präsenz

  18
Gruppe 5:
Gruppe 6
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Di. 12:00 bis 14:00 wöch 14.04.2026 bis 14.07.2026  1.204 (Seminarraum)
Stockwerk: 2. OG


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Universitätsgebäude am Hegelplatz - Dorotheenstraße 24 (DOR 24)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Wehner fällt aus

Heterogenität - Doing differences in Schule und Unterricht


Präsenz

  18
Gruppe 6:
Gruppe 7
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 10:00 bis 12:00 wöch 16.04.2026 bis 16.07.2026  3.04 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Mayer findet statt

LFP - Diskriminierung in Schule und Unterricht


Blended Learning

28.05.2026: digital-Asynchron
11.06.2026: digital-Asynchron
18.06.2026: digital-Asynchron
25.06.2026: digital-Asynchron
18
Gruppe 7:
Gruppe 8
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mi. 14:00 bis 16:00 wöch 15.04.2026 bis 15.07.2026  1.405 (Seminarraum)
Stockwerk: 4. OG


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Universitätsgebäude am Hegelplatz - Dorotheenstraße 24 (DOR 24)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Fehrmann ,
Wehner
findet statt

Kooperation in der Schule


Präsenz

  18
Gruppe 8:
Gruppe 9
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 14:00 bis 16:00 wöch 16.04.2026 bis 16.07.2026  219 (Seminarraum)
Stockwerk: 1. OG


Haus 10 / Institutsgebäude - Philippstraße 13 (PH13-H10)

Ferdinand findet statt

LFP Schule und Unterricht quantitativ-empirisch erforschen und weiterentwickeln


Präsenz

  18
Gruppe 9:
Gruppe 10
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Fr. 14:00 bis 16:00 wöch 17.04.2026 bis 17.07.2026  219 (Seminarraum)
Stockwerk: 1. OG


Haus 10 / Institutsgebäude - Philippstraße 13 (PH13-H10)

Ferdinand findet statt

LFP Schule und Unterricht quantitativ-empirisch erforschen und weiterentwickeln


Präsenz

  18
Gruppe 10:
Gruppe 11
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Fr. 14:00 bis 16:00 wöch 17.04.2026 bis 17.07.2026  3071 (Seminarraum)
Stockwerk: 2. OG


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Universitäts-Hauptgebäude - Unter den Linden 6 (UL 6)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich eingeschränkt nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Blaschke-Nacak findet statt

Ambivalenzen (grundschul-)pädagogischen Handelns erkunden


Präsenz

  18
Gruppe 11:
Gruppe 12
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Di. 12:00 bis 14:00 wöch 14.04.2026 bis 14.07.2026  4.23 (Seminarraum)
Stockwerk: 4. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

May findet statt

Dinge und Räume in Schule und Unterricht



Präsenz

  18
Gruppe 12:
Gruppe 13
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 14:00 bis 18:00 14tgl./2 23.04.2026 bis 16.07.2026  1.402 (Seminarraum)
Stockwerk: 4. OG


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Universitätsgebäude am Hegelplatz - Dorotheenstraße 24 (DOR 24)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Carnap findet statt

Mis/matching Patterns oder Divergenzen, Oppositionen und Einvernehmen. Grundschulpädagogische Aushandlungsprozesse dokumentarisch erforschen


blended


30.04.2026: digital-Asynchron 18
Gruppe 13:
Gruppe 14
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 14:00 bis 18:00 14tgl./2 16.04.2026 bis 16.07.2026  1.205 (Hörsaal)
Stockwerk: 2. OG


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Universitätsgebäude am Hegelplatz - Dorotheenstraße 24 (DOR 24)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Staab findet statt

Das pädagogische Un_Verhältnis in der Grundschule


Blended

  18
Gruppe 14:
Gruppe 15
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 14:00 bis 16:00 wöch 16.04.2026 bis 16.07.2026  124 (Übungsraum)
Stockwerk: 1. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Dietrich findet statt

Rhythmisieren – synchronisieren – choreografieren: Zeitregimes in der Grundschule


Präsenz

  18
Gruppe 15:
Gruppe 16
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mi. 08:00 bis 12:00 14tgl./1 15.04.2026 bis 15.07.2026  3.16 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Brämer findet statt

Macht (im) Unterricht



Präsenz

  18
Gruppe 16:
Gruppe 17
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Fr. 10:00 bis 18:00 Einzel am 10.04.2026 4.40 (Seminarraum [4.39/4.40])
Stockwerk: 4. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Stiller findet statt


Empirische Lehr-/Lernforschung mit Bezug zu Fragestellungen der Sachunterrichtsdidaktik


Präsenz

  17
Mo. 14:00 bis 16:00 wöch 13.04.2026 bis 13.07.2026  3.23 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

  findet statt

Empirische Lehr-/Lernforschung mit Bezug zu Fragestellungen der Sachunterrichtsdidaktik


Präsenz

13.04.2026: Ausfall
20.04.2026: Ausfall
27.04.2026: Ausfall
04.05.2026: Ausfall
17
Gruppe 17:
Gruppe 18
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 05.09.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt

Gestaltung von Lernumgebungen für heterogene Lerngruppen

  18
So. 09:00 bis 17:00 Einzel am 06.09.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt     18
Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 19.09.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt     18
So. 09:00 bis 17:00 Einzel am 20.09.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt     18
Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 10.10.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt     18
So. 09:00 bis 17:00 Einzel am 11.10.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt     18
Sa. 09:00 bis 17:00 Einzel am 17.10.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt     18
So. 09:00 bis 17:00 Einzel am 18.10.2026 322/323 (Mehrzweckunterrichtsraum)
Stockwerk: 3. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Sasse findet statt     18
Gruppe 18:
Gruppe 19
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 08:00 bis 10:00 Einzel am 16.04.2026 124 (Übungsraum)
Stockwerk: 1. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt

Abschluss des LFP "Perspektivenwechsel: Leseförderung in der Sicht der Leser:innen" aus WiSe 25/26



Das Seminar ist nur für Studierende, die an der LV Gr. 1 der LV 54524 (Lehr- und Lernforschungsprojekt im Praxissemester (LFP) für Lehramt an Grundschulen (Fortsetzung)) im WiSe 25/26 teilnahmen.

  10
Do. 08:00 bis 10:00 Einzel am 07.05.2026 124 (Übungsraum)
Stockwerk: 1. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt     10
Do. 08:00 bis 10:00 Einzel am 21.05.2026 124 (Übungsraum)
Stockwerk: 1. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt     10
Do. 08:00 bis 10:00 Einzel am 28.05.2026 124 (Übungsraum)
Stockwerk: 1. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt     10
Do. 08:00 bis 10:00 Einzel am 04.06.2026 124 (Übungsraum)
Stockwerk: 1. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt     10
Do. 08:00 bis 10:00 Einzel am 11.06.2026 124 (Übungsraum)
Stockwerk: 1. OG


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Institutsgebäude - Geschwister-Scholl-Straße 7 (GS 7)

Außenbereich nutzbar Innenbereich nutzbar Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
Kabaum findet statt     10
Do. 08:00 bis 12:00 Einzel am 18.06.2026 3.04 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Kabaum findet statt


  10
Gruppe 19:
Gruppe 20
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
So. 09:00 bis 18:00 Einzel am 14.06.2026 3.40 (Seminarraum (mit Faltwand/'3.39'))
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Engel findet statt     18
Mi. 12:00 bis 14:00 wöch 3.40 (Seminarraum (mit Faltwand/'3.39'))
Stockwerk: 3. OG


Bürogebäude - Schönhauser Allee 10-11 (SchöA 10-11)

Engel findet statt     18
Gruppe 20:


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Blaschke-Nacak, Gerald , Dr.
Brämer, Martin
Carnap, Anna-Felicitas , Dr.in
Dietrich, Cornelie, Professorin, Dr.
Fehrmann, Ingo , Dr.
Ferdinand, Joseph
Kabaum, Marcel , Dr.
Lautenbach, Corinna , Dr. verantwortlich
Matzke, Yvonne verantwortlich
May, Evelyn , Dr.in verantwortlich
Mayer, Tanja Ramona , Dr.
Sasse, Ada, Professorin, Dr.
Staab, Lena Marie
Stiller, Jurik
Wehner, Franziska , Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Education (GS)  Deutsch Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Evangelische Theologie Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Islamische Theologie Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Katholische Theologie Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Mathematik Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Sachunterricht (GeWi) Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Sachunterricht (NaWi) Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Sonderpädagogik Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Sonderpädagogik (Gebärd.) Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (GS)  Sport Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (QGS)  Deutsch Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (QGS)  Mathematik Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (QGS)  Sachunterricht (GeWi) Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Master of Education (QGS)  Sachunterricht (NaWi) Studienfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2023 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtungen
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Lernbereich Deutsch
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Lernbereich Mathematik
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Grundschulpädagogik mit Schwerpunkt Lernbereich Sachunterricht
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Mathematikunterricht und seine Didaktik in der Primarstufe
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Deutschunterricht und seine Didaktik in der Primarstufe
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Schulpädagogik
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Erziehungswissenschaften mit dem Schwerpunkt Gender und Diversität
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Erziehungswissenschaften, Allgemeine Grundschulpädagogik
Inhalt
Kommentar

HINWEIS: Die Seminargruppen dieser Lehrveranstaltungen bestehen aus einem ersten Teil im SoSe 26 und einer Fortsetzung im WiSe 26/27. Ein Wechsel zwischen den Gruppen zwischen Sommer- und Wintersemester ist nicht möglich, deshalb überprüfen Sie bereits jetzt Ihre terminliche Verfügbarkeit im Wintersemester.

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Gruppe 1 (Kabaum): Arbeitsplatz Schule: Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr. 14:00-18:00 Uhr - zweiwöchentlich)
Das Seminar erstreckt sich über zwei Semester und kombiniert die LFP-Veranstaltungen ‚Lern- und Entwicklungsprozesse in der Grundschule erforschen' sowie ‚Schule und Unterricht erforschen'. Das Seminar verfolgt eine Kooperation mit der Initiative Kreidestaub statt (https://www.kreidestaub.net/). Die Initiative ermöglicht ein Kennenlernen verschiedener sehr guter Schulen in Deutschland. Durch die Teilnahme an dieser einwöchigen, selbstorganisierten Reise im Juni (!) kann als zweiter Teil des LFP-Seminars (eigentlich im WiSe 26/27) sowie der LFP-Bericht anerkannt werden. Informationen dazu finden sich auf der Internetseite von Kreidestaub als auch zu Anfang des Seminars. Die Einbindung der Kooperation ist nicht verpflichtend. Am Seminar kann sich auch angemeldet werden, wenn Personen die selbstorganisierte Reise nicht planen.

Der thematische Fokus im Seminar liegt zunächst auf dem Arbeitsplatz Schule als komplexem System, das durch formale Strukturen wie Curricula und informelle Beziehungen zwischen Lehrkräften, Schüler:innen und anderen Akteuren geprägt ist. Die Arbeitsaufgaben sind durch eine hohe Auftragsöffnung gekennzeichnet, was sowohl Autonomie als auch eine erhebliche Anforderungsvielfalt mit sich bringt. Externe Faktoren wie gesellschaftliche Erwartungen und politische Vorgaben beeinflussen diese zusätzlich. Besonders die Zweiteilung des Arbeitsplatzes zwischen Schule und zu Hause führt zu unvollständiger Regulierung der Arbeitszeit und birgt Überlastungsrisiken. Die anstehende Umstrukturierung zum Ganztagsschulmodell verändert diese Situation: sie reduziert den Druck, jene Aufgaben im privaten Raum zu erledigen, gleichzeitig entstehen neue Anforderungen an die Organisation der Arbeitszeit und die räumliche Ausstattung für bspw. Teamarbeit oder Beratung.
Der Kern des Seminars liegt in der individuellen Entwicklung eines eigenen Forschungsprojekts (das Seminarthema kann selbstredend übernommen werden). Im Sommersemester 2026 steht dazu die Konzeption des Projekts und deren theoretische Fundierung im Vordergrund, der zweite Teil im Wintersemester 2026/27 widmet sich der Auswertung eigener erhobener Daten aus dem Praxissemester (oder der Teilnahme an der Lernreise).
Die Betreuung durch den Dozenten konzentriert sich auf qualitative Methoden: auf das Führen und Auswerten von Interviews und deren Auswertung durch eine qualitative Inhaltsanalyse. Der Besuch der Vorlesung ‚Qualitative Methoden der Unterrichtsforschung' wird empfohlen, idealerweise im Sommersemester 2026. Das Forschungsprojekt soll während des Praxissemesters durchgeführt und im Seminar präsentiert werden. Der abschließende Bericht wird zum 31.3.27 fällig bzw. bei der Teilnahme an der Lernreise das von der Initiative mitgeteilte Datum.

 

Gruppe 2 (Kabaum): Arbeitsplatz Schule: Gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr. 14:00-18:00 Uhr - zweiwöchentlich)
Das Seminar erstreckt sich über zwei Semester und kombiniert die LFP-Veranstaltungen ‚Lern- und Entwicklungsprozesse in der Grundschule erforschen' sowie ‚Schule und Unterricht erforschen'. Das Seminar verfolgt eine Kooperation mit der Initiative Kreidestaub statt (https://www.kreidestaub.net/). Die Initiative ermöglicht ein Kennenlernen verschiedener sehr guter Schulen in Deutschland. Durch die Teilnahme an dieser zweiwöchigen, selbstorganisierten Reise kann als zweiter Teil des LFP-Seminars (eigentlich im WiSe 26/27) sowie der LFP-Bericht anerkannt werden. Informationen dazu finden sich auf der Internetseite von Kreidestaub als auch zu Anfang des Seminars. Die Einbindung der Kooperation ist nicht verpflichtend. Am Seminar kann sich auch angemeldet werden, wenn Personen die selbstorganisierte Reise nicht planen.

Der thematische Fokus im Seminar liegt zunächst auf dem Arbeitsplatz Schule als komplexem System, das durch formale Strukturen wie Curricula und informelle Beziehungen zwischen Lehrkräften, Schüler:innen und anderen Akteuren geprägt ist. Die Arbeitsaufgaben sind durch eine hohe Auftragsöffnung gekennzeichnet, was sowohl Autonomie als auch eine erhebliche Anforderungsvielfalt mit sich bringt. Externe Faktoren wie gesellschaftliche Erwartungen und politische Vorgaben beeinflussen diese zusätzlich. Besonders die Zweiteilung des Arbeitsplatzes zwischen Schule und zu Hause führt zu unvollständiger Regulierung der Arbeitszeit und birgt Überlastungsrisiken. Die anstehende Umstrukturierung zum Ganztagsschulmodell verändert diese Situation: sie reduziert den Druck, jene Aufgaben im privaten Raum zu erledigen, gleichzeitig entstehen neue Anforderungen an die Organisation der Arbeitszeit und die räumliche Ausstattung für bspw. Teamarbeit oder Beratung.
Der Kern des Seminars liegt in der individuellen Entwicklung eines eigenen Forschungsprojekts (das Seminarthema kann selbstredend übernommen werden). Im Sommersemester 2026 steht dazu die Konzeption des Projekts und deren theoretische Fundierung im Vordergrund, der zweite Teil im Wintersemester 2026/27 widmet sich der Auswertung eigener erhobener Daten aus dem Praxissemester (oder der Teilnahme an der Lernreise).
Die Betreuung durch den Dozenten konzentriert sich auf qualitative Methoden: auf das Führen und Auswerten von Interviews und deren Auswertung durch eine qualitative Inhaltsanalyse. Der Besuch der Vorlesung ‚Qualitative Methoden der Unterrichtsforschung' wird empfohlen, idealerweise im Sommersemester 2026. Das Forschungsprojekt soll während des Praxissemesters durchgeführt und im Seminar präsentiert werden. Der abschließende Bericht wird zum 31.3.27 fällig bzw. bei der Teilnahme an der Lernreise das von der Initiative mitgeteilte Datum.

Gruppe 3 (Lautenbach): Wohlbefinden in der Schule (quantitativ) erforschen
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr 12-14 Uhr)
Das Seminar vermittelt den Forschungsprozess anhand quantitativer Methoden der empirischen Bildungsforschung. Im Zentrum steht die Entwicklung von individuellen Forschungsprojekten. Inhaltlich werden Aspekte des schulbezogenen Wohlbefindens von Schüler*innen und Lehrkräften, wie z.B. die soziale Eingebundenheit oder die Belastung von Lehrkräften, in den Fokus genommen. Die zu entwickelnden Forschungsprojekte sollen sich idealerweise inhaltlich in diesem Bereich ansiedeln; Individuallösungen sind bei einer Verknüpfung vom LFP mit einer Masterarbeit möglich. Die  Forschungsprojekte werden bis zum Ende des Sommersemesters konkretisiert und in einem Exposé festgehalten. Die Datenerhebung erfolgt in der Regel durch den Einsatz von Fragebögen oder strukturierten Beobachtungsrastern im Rahmen des Praxissemesters. Die Auswertung der Daten mit quantitativen Verfahren und  die Ergebnispräsentation erfolgt im Wise 2025/26.  Die Vorlesung "Quantitative Methoden der Unterrichtsforschung" sollte im SoSe 26 belegt werden.

Gruppe 4 (Lautenbach): Schulbezogenes Wohlbefinden (quantitativ) erforschen
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr 14-16 Uhr)
Das Seminar vermittelt den Forschungsprozess anhand quantitativer Methoden der empirischen Bildungsforschung. Im Zentrum steht die Entwicklung von individuellen Forschungsprojekten. Inhaltlich werden Aspekte des schulbezogenen Wohlbefindens von Schüler*innen und Lehrkräften, wie z.B. die soziale Eingebundenheit oder die Belastung von Lehrkräften, in den Fokus genommen. Die zu entwickelnden Forschungsprojekte sollen sich idealerweise inhaltlich in diesem Bereich ansiedeln; Individuallösungen sind bei einer Verknüpfung vom LFP mit einer Masterarbeit möglich. Die  Forschungsprojekte werden bis zum Ende des Sommersemesters konkretisiert und in einem Exposé festgehalten. Die Datenerhebung erfolgt in der Regel durch den Einsatz von Fragebögen oder strukturierten Beobachtungsrastern im Rahmen des Praxissemesters. Die Auswertung der Daten mit quantitativen Verfahren und  die Ergebnispräsentation erfolgt im Wise 2025/26.  Die Vorlesung "Quantitative Methoden der Unterrichtsforschung" sollte im SoSe 26 belegt werden.

 

Gruppe 5 (Lautenbach): Schulbezogenes Wohlbefinden (quantitativ) erforschen
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Do 14-16 Uhr)
Das Seminar vermittelt den Forschungsprozess anhand quantitativer Methoden der empirischen Bildungsforschung. Im Zentrum steht die Entwicklung von individuellen Forschungsprojekten. Inhaltlich werden Aspekte des schulbezogenen Wohlbefindens von Schüler*innen und Lehrkräften, wie z.B. die soziale Eingebundenheit oder die Belastung von Lehrkräften, in den Fokus genommen. Die zu entwickelnden Forschungsprojekte sollen sich idealerweise inhaltlich in diesem Bereich ansiedeln; Individuallösungen sind bei einer Verknüpfung vom LFP mit einer Masterarbeit möglich. Die  Forschungsprojekte werden bis zum Ende des Sommersemesters konkretisiert und in einem Exposé festgehalten. Die Datenerhebung erfolgt in der Regel durch den Einsatz von Fragebögen oder strukturierten Beobachtungsrastern im Rahmen des Praxissemesters. Die Auswertung der Daten mit quantitativen Verfahren und  die Ergebnispräsentation erfolgt im Wise 2025/26.  Die Vorlesung "Quantitative Methoden der Unterrichtsforschung" sollte im SoSe 26 belegt werden.

 

Gruppe 6 (Wehner): Heterogenität - Doing differences in Schule und Unterricht
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. asynchron)
Im Seminar werden die Vielschichtigkeit und Bedeutung von Heterogenität sowie die damit einhergehenden Herausforderungen und Chancen für Schule und Unterricht beleuchtet. Im Sommersemester liegt der Fokus zum einen auf der Auseinandersetzung mit theoretischen Ansätzen und empirischen Ergebnissen und zum anderen auf der ethnografischen Beobachtung als qualitativen Zugang zum Feld Schule und Unterricht, um in Anlehnung an „doing difference“-Ansätze die (Re-)Produktion von Unterschieden in Schule und Unterricht zu analysieren. Ziel ist es darüber hinaus eigenständig ein praxistheoretische Forschungsprojekt zu erarbeiten. Im anschließenden Wintersemester (Praxissemester) soll das Forschungsprojekt an der Praktikumsschule durchgeführt werden. Im Seminar findet eine asynchrone Begleitung zur Auswertung (Qualitative Inhaltsanalyse, Ethnografischer Zugang) sowie am Ende des Wintersemesters die Ergebnispräsentation statt. Das LFP-Projekt soll im Rahmen des Seminarthemas erarbeitet werden (andere Themen im Zusammenhang mit Masterarbeiten können individuell abgesprochen werden). Es wird der Besuch der Vorlesung "Qualitative Methoden der Unterrichtsforschung" im SoSe 26 empfohlen.

 

Gruppe 7 (Mayer): Diskriminierung in Schule und Unterricht
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr 14-16 Uhr)
Dieses Seminar beschäftigt sich einerseits inhaltlich mit dem Thema Diskriminierung in der Schule und Unterricht und versucht die Entstehung von Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung zu verstehen und auch Maßnahmen dagegen aufzuzeigen. Andererseits werden wir im Seminar auch verschiedene quantitative und qualitative Forschungsmethoden kennenlernen und dabei unter anderem mit Fragebogen, Interviews, strukturierten sowie ethnografischen Beobachtungen arbeiten. Nach Absprache sind auch weitere Methoden wie etwa Dokumentenanalyse möglich.

Im Laufe des Semesters werden wir zudem zentrale Verfahren wie die Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring sowie deskriptive Statistik einführen. Jede*r entwickelt anschließend ein eigenes Forschungsprojekt, das thematisch und methodisch offen ist. Eigene Fragestellungen und Themen können frei gewählt werden, eine Verknüpfung mit einer Masterarbeit ist ausdrücklich erwünscht und möglich. Das Seminarthema dient hierbei lediglich als zusätzliche Rahmung und Inspiration, es muss nicht selbst zum Gegenstand der Forschung werden.

Ich empfehle begleitend die quantitative VL im SoSe26 zu besuchen.

 

Gruppe 8 (Fehrmann und Wehner): Kooperation in der Schule
(Fortführung im WS 26/27: voraussichtlich Freitag 14-16 (Zu Beginn und am Ende jeweils Einzeltermin 14-18 Uhr))
Im Seminar wird die Bedeutung und die praktische Umsetzung von Kooperation in schulischen Kontexten betrachtet. Dabei können verschiedenen Formen der Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern, Fachkräften, Schüler*innen oder studentischen Kooperation im eigenen Praxissemester-Tandem in den Fokus genommen werden. Im Sommersemester liegt der Fokus zum einen auf einer theoretischen Auseinandersetzung mit Modellen von Kooperation und aktuellen Forschungsergebnissen, um ein tiefes Verständnis für die Bedeutung und die Potenziale von Kooperation zu entwickeln. Zum anderen werden Grundlagen (qualitative Interviews und ethnografische Beobachtungen) für die Entwicklung eines eigenen qualitativen Forschungsprojektes gelegt. Im anschließenden Wintersemester (Praxisphase) soll das Projekt dann in der Praktikumsschule durchgeführt werden. Im Seminar findet eine Begleitung zur Auswertung (Qualitative Inhaltsanalyse, Ethnografischer Zugang) sowie am Ende des Wintersemesters die Ergebnispräsentation statt. Das Seminar geht über zwei Semester, im WiSe wird es Präsenztermine am Freitagnachmittag geben. Das LFP-Projekt soll im Rahmen des Seminarthemas erarbeitet werden (andere Themen im Zusammenhang mit Masterarbeiten können individuell abgesprochen werden). Es wird der Besuch der Vorlesung "Qualitative Methoden der Unterrichtsforschung" im SoSe 26 empfohlen.

 

Gruppe 9 (Ferdinand): LFP Schule und Unterricht quantitativ-empirisch erforschen und weiterentwickeln
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr 14-16 Uhr)
Das Seminar vermittelt den Forschungsprozess (insbesondere) anhand von Methoden der quantitativen empirischen Bildungsforschung. Vor allem haben die Studierenden die Möglichkeit, selbst praxisrelevante Fragestellungen zu entwickeln, daraus Hypothesen abzuleiten und diese anhand wissenschaftlicher Methoden zu überprüfen. Im Seminar werden dabei vor allem Fragebögen, Leistungstests sowie systematische (Unterrichts-)Beobachtung behandelt und praktisch eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf quantitativen Auswertungsmethoden, darunter deskriptive Statistik sowie Inferenzstatistik (insbesondere Mittelwertvergleiche/t-Tests, Korrelationsanalysen etc.). Die Studierenden können ihr LFP-Forschungsthema frei wählen und werden bei der Themenfindung unterstützt; eine Verknüpfung mit der Masterarbeit (z. B. im Sinne einer Pilotstudie) ist möglich. Schließlich werden sie die Ergebnisse ihrer eigenen empirischen Forschung in Form eines wissenschaftlichen Posters präsentieren.

Es wird der Besuch der Vorlesung zu quantitativen Methoden der Schul- und Unterrichtsforschung (ISG und ISS -- jetzt auch GS) empfohlen.

Gruppe 10 (Ferdinand): LFP Schule und Unterricht quantitativ-empirisch erforschen und weiterentwickeln
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr 14-16 Uhr)
Das Seminar vermittelt den Forschungsprozess (insbesondere) anhand von Methoden der quantitativen empirischen Bildungsforschung. Vor allem haben die Studierenden die Möglichkeit, selbst praxisrelevante Fragestellungen zu entwickeln, daraus Hypothesen abzuleiten und diese anhand wissenschaftlicher Methoden zu überprüfen. Im Seminar werden dabei vor allem Fragebögen, Leistungstests sowie systematische (Unterrichts-)Beobachtung behandelt und praktisch eingesetzt. Der Schwerpunkt liegt auf quantitativen Auswertungsmethoden, darunter deskriptive Statistik sowie Inferenzstatistik (insbesondere Mittelwertvergleiche/t-Tests, Korrelationsanalysen etc.). Die Studierenden können ihr LFP-Forschungsthema frei wählen und werden bei der Themenfindung unterstützt; eine Verknüpfung mit der Masterarbeit (z. B. im Sinne einer Pilotstudie) ist möglich. Schließlich werden sie die Ergebnisse ihrer eigenen empirischen Forschung in Form eines wissenschaftlichen Posters präsentieren.

Es wird der Besuch der Vorlesung zu quantitativen Methoden der Schul- und Unterrichtsforschung (ISG und ISS -- jetzt auch GS) empfohlen.

 

Gruppe 11 (Blaschke-Nacak): Ambivalenzen (grundschul-)pädagogischen Handelns erkunden.
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Freitag Nachmittag)
An theoretische Positionen anschließend, die ausgehend vom Befund der grundlegenden Widersprüchlichkeit(en) pädagogischen Handelns die Bedeutung von Ambivalenzerfahrungen für die Lehrer:innenbildung akzentuieren, werden mit zwei unterschiedlichen Verfahren der qualititativen Forschung (Dokumentarische Methode und Vignettenforschung) Momente oder Situationen der Ambivalenzen des Lehrberufs in den Mittelpunkt gerückt. Als Datenmaterial dienen also 1) entweder Interviews oder Gruppendiskussionen, die mit der Dokumentarischen Methode ausgewertet werden oder 2) ethnografische Feldbeobachtungen, die phänomenologisch orientiert verdichtet und analysiert werden. Die Ambivalenzperspektive dient dabei als obligatorisches, sensibilisierendes Konzept, an welches ein breites Spektrum an möglichen Fragestellungen angeschlossen werden kann. Es wird der Besuch der Vorlesung: "Qualitative Methoden der Unterrichtsforschung" im ersten Semester des Projekts (SoSe 26) empfohlen. 

 

Gruppe 12 (May): Dinge und Räume in Schule und Unterricht
(Fortführung im WS 26/27: voraussichtlich freitags 14täg. 14-18 Uhr (ggf. früher, fallls alle Studierenden Methodenvorlesung belegt haben))
Das Lehr- und Lernforschungsprojekt (LFP) hat keinen fachdidaktischen Fokus, sondern nimmt aus allgemeinpädagogischer Perspektive die Besonderheiten von Dingen und Räumen in Schule und Unterricht in den Blick. Fokussiert werden die Auseinandersetzungen, die Interaktionen und die Sicht von Schüler:innen auf Dinge und Räume im schulischen Kontext. Im Rahmen des Seminars werden Grundlagen zu eigener empirischer Forschung gelegt, der Schwerpunkt liegt dabei auf der phänomenologisch orientierten Vignetten- und Anekdotenforschung (qualitative Ansätze). Im Zentrum steht die Entwicklung eines eigenen Forschungsprojektes, das am Ende der ersten Seminarphase in Bezug auf Forschungsfrage und Untersuchungsdesign konkretisiert und in einem Exposé festgehalten wird. Im Wintersemester erfolgt dann die eigenständige Durchführung der Untersuchung, die durch gemeinsame Materialauswertungen und methodische Reflexionen begleitet wird. Das Seminar findet im Wintersemester voraussichtlich am Freitagnachmittag statt. Es wird empfohlen die Vorlesung “Einführung in die qualitative Empirie“ bei Prof. Brinkmann zu besuchen.

 

Gruppe 13 (Carnap): Mis/matching Patterns oder Divergenzen, Oppositionen und Einvernehmen. Grundschulpädagogische Aushandlungsprozesse dokumentarisch erforschen.
(Fortführung im WS 26/27: Do, 16-18 Uhr (wöchentliche Forschungswerkstätten) plus 3 Einzeltermine 18-20 Uhr im Anschluss an die regulären Termine (1x Kick-Off zu Beginn des WiSe; 1x Finalisierung im Januar; 1x Abschluss-Event Ende Februar))
Die Dokumentarische Methode bietet einen etablierten Forschungszugang zum Erfahrungswissen, dem Know-How oder auch praktischen Sinn (Bourdieu) von Akteur*innen eines bestimmten Forschungsfeldes. Welches implizite Wissen verbindet die, die miteinander tätig sind? Der methodische Zugang erfolgt qualitativ-rekonstruktiv über die analytische Trennung von dem was gesagt, getan, gezeigt wird und dem, wie das Gesagte / Getane / Gezeigte strukturiert ist bzw. wie die Praxis stillschweigend interaktiv (gemeinsam) aufgebaut bzw. konstruiert wurde. Diese in der Praxis bewährten Strukturen zeigen sich besonders deutlich in Aushandlungsprozessen, etwa auf thematischer Ebene, wenn gemeinsam zu einem  Gegenstand Stellung bezogen wird (Kolleg*innen oder Schüler*innen-Peers unterhalten sich über xy, z.B. Hausaufgaben) oder auf zwischenmenschlicher Ebene, wenn verschiedene Statusgruppen (Eltern, Schüler*innen, Erzieher*innen oder/und Lehrer*innen) eine gemeinsame Strategie entwickeln (z.B. im Lernberatungsgespräch oder im Rahmen einer Konferenz) oder im Umgang mit (neueingeführten) Gegenständen, etwa  (Klassen-) Regeln oder auch Tablets etc. Welche positiven und negativen Gegenhorizonte (Idealvorstellungen) werden eingebracht, in welchem Modus wird diskutiert, welche und wessen Idee setzt sich (machtvoll) durch? Wie kommt der Prozess in Gang, wie wird er wieder beendet? Das Lehrforschungsprojekt ist schwerpunktmäßig der Vermittlung der Dokumentarischen Methode in Bezug auf Gruppendiskussionen, Bild- und Artefaktanalysen gewidmet, ergänzt um teilnehmende Beobachtungen. Die Teilnehmer*innen entwickeln ausgehend von den methodischen Grenzen und Möglichkeiten ein eigenes Lehr-/Lernforschungsprojekt, das – abgesehen von der Methode – thematisch breit gewählt werden kann (erste Vorschläge siehe oben). Zum Forschungsprojekt gehört das Verfassen eines Exposés und das Einarbeiten von Feedback  im Sommersemester; die Erhebung während des Praxissemesters und die Diskussion eines Interpretationsvorschlags in der Forschungswerkstatt im Winteresemster, sowie die Abschlusspräsentation und der Forschungsbericht. Es wird der Besuch der qualitativen Methodenvorlesung empfohlen, andernfalls die Bereitschaft vorausgesetzt, sich in das interpretative Paradigma eigenständig einzuarbeiten.

 

Gruppe 14 (Staab): Das pädagogische Un_Verhältnis in der Grundschule
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Blocktermine + Fr 14-18 Uhr)
In diesem (qualitativ ausgerichteten) Lernforschungsprojekt befassen wir uns mit den Möglichkeiten, pädagogisch ins Verhältnis zu gehen, das Verhältnis zu gestalten und auszuloten. Grundlagenlektüre ist „Das pädagogische Unverhältnis. Lehren und lernen bei Rancière, Gramsci und Foucault“ von Nora Sternfeld. Ausgehend von ebendiesen Diskussionen und Reflexionen soll im Anschluss eine Fragestellung für das Lernforschungsprojekt entwickelt werden. Innerhalb des Seminars wird in die qualitative Erhebungsmethode der Teilnehmenden Beobachtung eingeführt, die als phänomenologische Vignettenforschung weiterentwickelt und ausgewertet wird. Ein Interesse und Bereitschaft sich mit dieser Forschungsmethode und -Methodologie auseinanderzusetzen wird vorausgesetzt, ebenso wie die Teilnahme an den Blockterminen.

 

Gruppe 15 (Dietrich): Rhythmisieren – synchronisieren – choreografieren: Zeitregimes in der Grundschule
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Freitag Nachmittag)
Schul-Zeit wird gestaltet, vertrödelt, genutzt, strukturiert; sie wird als endlos lang(weilig) oder zu knapp erlebt; der Ganztag soll gut rhythmisiert, das Lernen soll synchronisiert und zugleich auf kindgemäße Zeitbedürfnisse abgestimmt werden. Lehrkräfte müssen täglich entscheiden, wofür sie sich Zeit nehmen und wofür sie keine Zeit haben. Der Umgang mit Zeit liegt allem Unterrichten, allem Lernen und aller Schulkultur zu Grunde.

Ausgehend von Befunden der pädagogischen Zeitforschung wird die Möglichkeit gegeben, eine eigene Fragestellung hierzu zu entwickeln und zu bearbeiten. Ziel ist auch, das eigene Verhältnis zu Lehr- und Lern-Zeit innerhalb der Zeitregimes der Institution Schule zu reflektieren. Seminarfrenmde Themen können in den LFP-Projekten nicht bearbeitet werden. Es kommen dabei qualitative Methoden wie Beobachtung, Interviews, Ding- und Dokumentenanalyse zum Einsatz. Es werden die für die von Studierenden zu entwickelnden Fragestellungen angemessenen Auswertungsverfahren aus GTM, Diskursanalyse, institutioneller Ethnografie und hermeneutischer Artefaktanalyse besprochen. Die Vorlesung zu qualitativen Methoden ist daher Grundlage des LFP. Die Vorlesung zu qualitativen Methoden wird empfohlen.

Gruppe 16 (Brämer): Macht (im) Unterricht
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr 14-18 Uhr - zweiwöchentlich)
Wie entsteht ein Machtverhältnis zwischen Schüler:innen und Lehrer:innen und wie wird dieses aufrechterhalten? Welche Rolle spielen Unterrichtsmaterialien, Möbel, o.Ä. für dieses Verhältnis? Das Seminar beschäftigt sich mit diesen und ähnlichen Fragen und behandelt diesbezüglich verschiedene Machtbegriffe und Disziplinierungspraktiken im Kontext des Unterrichts an Schulen. Im Rahmen dieses Seminars zum Lehr- und Lernforschungsprojekt behandeln wir außerdem empirische Zugänge zu diesen Machtverhältnissen. Sie lernen hierfür, wie man mithilfe qualitativer Methoden wie der Beobachtung oder dem Interview arbeitet sowie entsprechende Daten mit der Grounded Theory analysiert. Es wird empfohlen die Methodenvorlesung zu qualitativen Methoden zu besuchen. Der thematische Fokus des Seminars wird empfohlen, ist jedoch nicht verpflichtend (z.B. bei der Verknüpfung von LFPs mit Masterarbeiten). 

 

Gruppe 17 (Stiller): Empirische Lehr-/Lernforschung mit Bezug zu Fragestellungen der Sachunterrichtsdidaktik
(Fortführung im WS 26/27: vorauss. Fr 14-16 Uhr - ab 25.09.)
Das Seminar kombiniert die beiden LFP-Veranstaltungen „Lern- und Entwicklungsprozesse in der Grundschule erforschen" und „Schule und Unterricht erforschen". Dieses Seminar ist vorrangig (aber nicht ausschließlich) für Studierende gedacht, die bereits das Forschungsseminar "Aktuelle Forschungsfragen der Sachunterrichtsdidaktik" bei Jurik Stiller belegt haben. Inhaltlich und methodisch soll daher nach Möglichkeit an die dort abgeschlossenen Vorstudien angeknüpft werden. Im Einzelfall ist davon abweichend aber auch die Konzeption, Durchführung und Auswertung eigener qualitativ- od. quantitativ-empirischer Forschungsvorhaben mit eingener Themensetzung möglich. Daher werden im Seminar sowohl quantitative als auch qualitative Methoden vermittelt und es können alle Datenerhebungsformen  genutzt werden (z.B. Tests, Fragebögen, Beobachtung, ggf. auch ethnographisch, phänomenologisch, phänomenographisch, Beobachtung, Interviews). Im Seminar werden entsprechend verschiedene Datenauswertungsmethoden eingeübt (z.B. Qualitative Inhaltsanalyse, dokumentarische Methode, deskriptive und Inferenz-Statistik).

Gruppe 18 (Sasse): Gestaltung von Lernumgebungen für heterogene Lerngruppen

Diese Lehrveranstaltung richtet sich an Studierende, die ihr LFP im Überschneidungsbereich zwischen Grundschulpädagogik und dem Fach Deutsch (Primarstufe) absolvieren möchten. Mögliche Themenschwerpunkte können sein:

  • Selbstreflexion der eigenen Professionsrolle als Lehrkraft in der Arbeit mit Kindern
  • Gestaltung von barrierefreien Lernumgebungen sowie kooperative Planung von Unterricht
  • Entwicklung gemeinsamer Lerngegenstände für verschieden kompetente Kinder

Ein thematischer Schwerpunkt dieser Lehrveranstaltung liegt in der Gestaltung von Lernumgebungen für heterogene Lerngruppen. In der Lehrveranstaltung besteht die Möglichkeit, das LFP als Basis einer Masterarbeit in den Blick nehmen.

Gruppe 19 (Kabaum): Abschluss des LFP "Perspektivenwechsel: Leseförderung in der Sicht der Leser:innen" aus WiSe 26/27
Das Seminar ist nur für Studierende, die an der LV Gr. 1 der LV 54524 (Lehr- und Lernforschungsprojekt im Praxissemester (LFP) für Lehramt an Grundschulen (Fortsetzung)) im WiSe 25/26 teilnahmen.

Gruppe 20 (Engel): Künstliche Intelligenz in Schule und Unterricht

Der Einsatz künstlicher Intelligenz im schulischen Kontext eröffnet vielfältige Chancen für eine innovative und lernförderliche Gestaltung von Unterricht und kann zur Förderung der Medienkompetenz von Schüler:innen beitragen.

Dieses Lernforschungsprojekt richtet sich an Studierende, die sich vertieft mit dem Einsatz von KI im Unterricht auseinandersetzen möchten. Im Rahmen des Seminars werden verschiedene KI-Tools kennengelernt, erprobt und im Hinblick auf ihre didaktischen Potenziale reflektiert.

Die Studierenden entwickeln ein eigenes Forschungsdesign zu einer bildungsbezogenen Fragestellung, das entweder qualitativ oder quantitativ ausgerichtet sein kann.

Für die Entwicklung und Durchführung des Lernforschungsprojekts können KI-gestützte Tools genutzt werden, beispielsweise zur Ideenfindung, Datenauswertung oder Textanalyse. Der Einsatz dieser Technologien wird dabei nicht nur praktisch erprobt, sondern auch kritisch-konstruktiv reflektiert.

Im anschließenden Wintersemester (Praxissemester) wird das Forschungsprojekt an der Praktikumsschule durchgeführt. Das Seminar wird in dieser Phase digital fortgeführt und begleitet die Auswertung der erhobenen Daten. Den Abschluss bildet eine Präsentation der Ergebnisse am Ende des Wintersemesters.

Prüfung

Die Modulabschlussprüfung ist die Klausur zur Vorlesung Qualitative Methoden bzw. Quantitative Methoden der Unterrichtsforschung.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 5 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin