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Geschichte der Klassischen Philologie: Die Goldenen Jahre der Berliner Altertumswissenschaft - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 5270088Ü
Semester SoSe 2026 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich ÜWP: Zentrale Frist    01.02.2026 - 30.04.2026    aktuell
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) ab dem 11.04.2026 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt, da die vorgesehene Platzzahl bereits erreicht ist.

Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 30.4.2026 möglich. Eine Vergabe der frei gewordenen Plätze wird bis dahin wöchentlich erfolgen.
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 12:00 bis 14:00 wöch 3053 (Seminarraum)
Stockwerk: 2. OG


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Universitäts-Hauptgebäude - Unter den Linden 6 (UL 6)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich eingeschränkt nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
  findet statt     5
Gruppe 1:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Schmitzer, Ulrich , Prof. Dr. phil. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Klassische Philologie
Inhalt
Kommentar

Im Jahr 1897 begründete Ulrich von Wilamowitz-Möllendorf an der Berliner Universität das Institut für Altertumskunde. Damit begann ein jahrzehntelanger Höhenflug der Berliner Altertumswissenschaft, der weltweit Maßstäbe setzte. Neben Wilamowitz sind vor allem Eduard Norden (Die Geburt des Kindes u.a.) und Werner Jaeger (Paideia) zu nennen, die durch Wort und Schrift das Bild von der Antike nachhaltig, in gewisser Weise bis heute prägten. Wir werden in gemeinsamer Lektüre wichtige Texte dieser Zeit lesen und zugleich die Entwicklung der Altertumswissenschaft an Schule und Universität betrachten. Auch der Niedergang nach 1933 sowie die Ausgrenzung von Forschern und Studierenden wird Thema sein.

Die Übung ist offen für alle Studierende. Wer Studienpunkte erwerben will oder muss, kann das durch die aktive Mitarbeit erreichen, wozu auch ggf. eigenständige Recherchen zählen.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 2 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin