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Philosophie und Rhetorik: Augustinus, De magistro - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Übung Veranstaltungsnummer 5270035Ü
Semester SoSe 2026 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich ÜWP: Zentrale Frist    01.02.2026 - 30.04.2026    aktuell
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) ab dem 11.04.2026 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt, da die vorgesehene Platzzahl bereits erreicht ist.

Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 30.4.2026 möglich. Eine Vergabe der frei gewordenen Plätze wird bis dahin wöchentlich erfolgen.
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Do. 14:00 bis 16:00 c.t. wöch 3052 (Besprechungsraum)
Stockwerk: 2. OG


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Universitäts-Hauptgebäude - Unter den Linden 6 (UL 6)

Außenbereich eingeschränkt nutzbar Innenbereich eingeschränkt nutzbar Parkplatz vorhanden Barrierearmes WC vorhanden Barrierearme Anreise mit ÖPNV möglich
  findet statt     5
Gruppe 1:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Lo Presti, Roberto , PD Dr. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Klassische Philologie
Inhalt
Kommentar

Das Seminar behandelt Augustinus’ Dialog De magistro, der in seiner Auseinandersetzung mit Sprache, Zeichen und Erkenntnis eine Schlüsselstellung innerhalb der spätantiken Philosophie- und Theologiegeschichte einnimmt. Im Zentrum steht die gemeinsame Lektüre und Übersetzung des lateinischen Textes, verbunden mit einer Analyse seiner Argumentationsweise und sprachlichen Gestaltung. Diskutiert werden die zentralen Themen des Dialogs: das Verhältnis von Wort und Sache, die Grenzen menschlicher Sprachfähigkeit, die Rolle der Innerlichkeit im Erkenntnisprozess sowie die Figur Christi als innerer Lehrer. Neben der textnahen Interpretation werden auch die philosophischen und theologischen Kontexte (insbesondere antike Sprach- und Zeichentheorien sowie die christliche Exegese) berücksichtigt.
Erwartet werden aktive Teilnahme, kontinuierliche Übersetzungsarbeit und Diskussionsbereitschaft. Als Leistungsnachweis ist ein Referat vorgesehen.

Kritische Ausgabe: Corpus Christianorum, series latina, vol. 29, ed. K.D. Daur. Turnhout: Brepols 1970. S. 157-203

Eine vollständige Literaturliste wird am Anfang des Seminars zur Verfügung gestellt.

 

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 4 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin