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Ringvorlesung: Eine Einführung in die Forschungsfelder der Europäischen Ethnologie - Detailseite

Grunddaten
Veranstaltungsart Ringvorlesung Veranstaltungsnummer 51721
Semester WiSe 2025/26 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfristen - Eine Belegung ist online erforderlich Zentrale Abmeldefrist    01.07.2025 - 31.03.2026    aktuell
Zentrale Frist    01.07.2025 - 08.10.2025   
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Gebäude Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Mo. 16:00 bis 18:00 c.t. wöch 13.10.2025 bis 14.02.2026  311 (Seminarraum)
Stockwerk: 3. OG


Institutsgebäude (eh. Mohrenstr.) - Anton-Wilhelm-Amo-Straße 40/41 (AMO 40)

  findet statt     40
Gruppe 1:


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Bojadzijev, Manuela, Professorin, Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Ethnographie: Theorie Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2019 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Europäische Ethnologie
Inhalt
Kommentar

Dieses verpflichtende einführende Seminar bietet einen umfassenden Einblick in Forschungsfelder und aktuelle Debatten der Europäischen Ethnologie. Es ist als Ringvorlesung organisiert, d.h., dass in jeder Sitzung ein anderer Forschungsschwerpunkt mit seinen besonderen Fragestellungen und Debatten im Mittelpunkt stehen wird. Auf diese Weise werden Forschungsschwerpunkte und die Lehrenden des Instituts für Europäische Ethnologie vorgestellt. Es geht dabei um die "Breite" der Felder und Ansätze, nicht um Spezialisierung und Vertiefung, um eine erste Orientierung am Institut zu ermöglichen, sowie eigene Interessen und Schwerpunkte im Fach zu verorten.


Die Sitzungen werden gleichzeitig durch eine übergreifende Problemstellung miteinander verbunden. In jeder Sitzung werden feldspezifische Formen ethnographischer Praxis erörtert und diese in Bezug zu aktuellen Diskussionen zum Verhältnis von Ethnographie und Kritik gesetzt werden. Dabei geht es, einerseits, um die Debatte über den ‚Missbrauch‘ des Ethnographie-Begriffes und die Sinnhaftigkeit einer Differenzierung zwischen spekulativen, kritischen und/oder engagierten Bezugsweisen der Ethnologie und der ethnographischen Beschreibung; andererseits, um Rufe für ein Umdenken von Kritik als Modus sozialwissenschaftlicher Auseinandersetzung. Anstelle einer allgemeinen Positionierung in diesen Debatten werden im Rahmen dieser Ringvorlesung feldspezifische Perspektivierungen des Verhältnisses zwischen Ethnographie und Kritik erörtert.

Folgende Lernziele hat das Seminar:

  1. Studierende lernen die Forschungsfelder und -ansätze sowie die Lehrenden und Forschenden des Instituts kennen.

  2. Studierende erhalten über die Einführung in „Ethnography Reloaded“ hinaus Einblicke in aktuelle Debatten der europäischen Ethnologie.
  3. Studierende können ihre Schwerpunktsetzung im Studium begründen und eigene Interessen in den Fachkontext einordnen.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2025/26. Aktuelles Semester: SoSe 2026.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin