Die steigende Anzahl und zunehmende Diversität der Menschen, die in ihrer letzten Lebensphase auf palliative Versorgung angewiesen sind, stellt eine der gegenwärtigen Herausforderungen des demografischen Wandels dar. Grundlage der Auseinandersetzung im Seminar sind theoretische Zugänge und Konzepte zu Diversität, Interkulturalität und Intersektionalität. Diskutiert werden ihre Bezüge zu Konzeptionen der Organisationsentwicklung und ihre Relevanz für die Praxis mit einem besonderen Fokus auf die Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen im Kontext Palliative Care.
Prüfung: Keine MAP möglich, da für alle verbindlich die Klausur zur Vorlesung „Gesellschaft und Behinderung“ jeweils im Wintersemester erfolgt.
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