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Die Kunst der Beobachtung. Eine Wahrnehmungs- und Wissenschaftsgeschichte - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 532837Ü
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Mo. 12:00 bis 14:00 wöch 21.10.2019 bis 10.02.2020  Pergamonpalais - 0.10 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   findet statt     10
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Felsch, Philipp, Professor, Dr. phil. verantwortlich
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kulturwissenschaft
Inhalt
Kommentar

„Open your eyes and see“: So etwa könnte der Gemeinplatz lauten, der uns zur Beobachtung der Welt und der Menschen anhält. Auf den ersten Blick scheint es sich um eine ganz natürliche Verhaltensweise zu handeln. Erst auf den zweiten Blick wird deutlich, wie stark sich die Methoden, die Instrumente und Konzepte der Beobachtung verändert haben. Von Galileo bis Freud, von Karl Philipp Moritz bis Malinowski, von Bernard de Fontenelle bis Luhmann stellt das Seminar ein breites Spektrum von Praktiken und Theorien der Beobachtung vor und untersucht ihre Funktionen, Aporien und Kontexte. Die Veranstaltung versteht sich zugleich als Einführung in die Geschichte der modernen Wissenschaften. Doch auch alltägliche und literarische Verfahren von Erfahrung und Wahrnehmung werden eine Rolle spielen.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20. Aktuelles Semester: SoSe 2021.
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