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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer TU959
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist Es findet keine Online-Belegung über AGNES statt!
Wichtige Änderungen

Die Vorbesprechung findet am Freitag, dem 18.10. um 14 Uhr statt.

Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Fr. 14:00 bis 16:00 Einzel am 18.10.2019     findet statt    
Fr. 14:00 bis 18:00 14tgl. 25.10.2019 bis 14.02.2020      findet statt    
Gruppe 1:
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Treusch, Pat
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Geschl.stud./Gender Stud. Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Programmstudium-o.Abschl.  Geschl.stud./Gender Stud. Programm ( POVersion: 1999 )     -  
Programmstud.-o.Abschl.MA  Geschl.stud./Gender Stud. Programm ( POVersion: 1999 )     -  
Bachelor of Science  Geschl.stud./Gender Stud. Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Geschl.stud./Gender Stud. Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, weitere Wissenschaftliche Einrichtungen, Zentrum für Transdisziplinäre Geschlechterstudien
Inhalt
Kommentar

Das Internet der Dinge (IoT) erscheint als ein allgegenwärtiges Phänomen, das immer mehr Personen und Dinge digital zu vernetzen vermag. Dabei erscheint digitale Vernetzung ebenso als ein ubiquitäres wie diffuses Phänomen. Wie ist es möglich, dieses be-greifbar zu machen?

In dem als Projektlabor konzipierten Seminar wird es zentral darum gehen, digitale Vernetzung theoretisch und praktisch zu behandeln. Zentral ist die Frage nach der Verantwortung dafür, wer und was zu welchem Zweck vernetzt wird und welche geplanten und ungeplanten Konsequenzen sich daraus ergeben. Wir wollen die digitale Vernetzung nicht nur diskutieren, sondern auch aktiv betreiben.

Aus Perspektiven der (feministischen) Science and Technology Studies, Designforschung, Bildungswissenschaften und der Maker Culture werden im Seminar sowohl Wissensfelder zusammengebracht als auch gestalterisch mit Artefakten der Vernetzung (Mikrocontroller und Mini-Roboter) gearbeitet und damit das IoT als Gegenstand gleichzeitig hergestellt, erfahren und konzeptualisiert. Das Bild des „Knüpfen des Netzes“ dient als Figur, die die lange verwobene Geschichte zwischen materiellen Kulturtechniken wie Weben, Stricken und Knüpfen einerseits und anderseits Computertechnologien sowie digitalen Interfaces aufnimmt. Nach Erarbeitung der einzelnen Perspektiven durch Textlektüre wird es darum gehen in Kleingruppen ein eigenes Projekt digitaler Vernetzung im Labor "Technik, Digitalisierung und Bildung" zu erarbeiten, bzw. zu knüpfen.    

Welche Verbindungen zwischen Mensch, Umwelt und Ding sind möglich und welche könnten, aber auch welche sollten möglich sein? Wer sind die Akteure und was sind die Prozesse der durch IoT vernetzten Gesellschaft? Wie wirkt sich die ubiquitäre Vernetzung auf das Spannungsfeld Verantwortung, Nachhaltigkeit und Selbstbestimmung aus?

Keine Vorkenntnisse nötig.

Bemerkung

Vorbesprechung: Freitag, 18.10 um 14:00 Uhr
danach ab 25.10. von 14:00-18:00 Uhr im zweiwöchigen Rhythmus; also: 8.11., 22.11., 6.12, 20.12.,10.01., 17.01./31.01./14.02.

Das Seminar ist Teil des Lehrangebots des Zentrum für Interdisziplinäre Geschlechterforschung an der TU Berlin.

Das Seminar findet an der TU Berlin, Marchstraße 23, im Raum MAR U.037 statt.

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20. Aktuelles Semester: SoSe 2021.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin