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Konsumwelten im französischen Roman - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5240415
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Präsenz

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 14:00 bis 16:00 wöch Universitätsgebäude am Hegelplatz - 1.403 Dorotheenstraße 24 (DOR 24) - (Unterrichtsraum) Heymann findet statt     30
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Heymann, Brigitte , PD Dr. phil.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Französisch Kernfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Französisch Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Französisch Kernfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )   -  
Bachelor of Arts  Französisch Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Französisch Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Französisch Zweitfach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2015 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Romanistik
Inhalt
Kommentar

Konsum bedeutet den Verbrauch von Dingen und anderen Ressourcen und ist eine ökonomische und soziale Praxis, die das Verhalten des Einzelnen und sozialer Gruppen bestimmt und gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse der globalen Welt prägt. Das Seminar beschäftigt sich an den Schnittstellen von Ökonomie, materieller Kultur und sozialer Praxis zum einen mit Konzepten kritischer Konsumtheorie (W. Benjamin, R. Barthes, P. Bourdieu, J. Baudrillard, B.-C. Han u.a.) und untersucht zum anderen Fiktionen konsumtiver menschlicher Praktiken und Beziehungen im französischen Roman seit dem 19. Jahrhundert. Das Seminar geht der Frage nach, wie Romane das System fingierter Bedürfnisse, des Warenfetischismus und der Ethik des Konsums in Raum, Zeit und Erzählung modellieren. Auf dem Lektüreprogramm stehen neben theoretischen Texten die folgenden Romane: E. Zola: Au Bonheur des Dames (1884); E. Triolet: Roses à crédit (1959); G. Perec: Les choses (1965); F. Beigbeder: 99 francs (2000).

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20. Aktuelles Semester: SoSe 2021.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin