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Sprachenübergreifend: Grammatischer Wandel - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 5260136
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus jedes Semester Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 08:00 bis 10:00 wöch 16.04.2020 bis 18.07.2020  Boeckh-Haus - 557 Dorotheenstraße 65 (DOR 65) - (Besprechungsräume allgemein)   findet statt     1000
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Meyer, Roland , Prof. Dr. phil. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Master of Arts  Kult.Lit.Mit.-u.Osteuopas Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2015 )   -  
Master of Education (ISG)  Russisch 1. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2018 )   -  
Master of Education (ISG)  Russisch 2. Fach ( Vertiefung: mit LA-Option; POVersion: 2018 )   -  
Master of Arts  Slawische Sprachen Hauptfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Slaw. Sprachen u. Liter. Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Bachelor of Arts  Slaw. Sprachen u. Liter. Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )   -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Slawistik und Hungarologie
Inhalt
Kommentar

Wie verändern sich Sprachen im Bereich der Grammatik über historische Zeiträume hinweg? Lassen sich systematische, sprachinterne Gründe und Motivationen für diachrone Entwicklungsverläufe finden? Gibt es dafür Regeln oder Tendenzen, scheinbar zielgerichtete Prozesse ("unsichtbare Hand")? Wie wirken sich der Einfluss anderer Sprachen oder auch außersprachliche Faktoren aus? Dieses sprachübergreifend angelegte Seminar stellt in den Mittelpunkt, wie und warum sich (in erster Linie) slawische Sprachen im Laufe ihrer Geschichte langfristig, aber auch kurzfristig – etwa im Laufe eines Jahrhunderts – gewandelt haben. Dabei geht es in erster Linie um Phänomene der Grammatik, also Syntax und Morphologie. Wir legen besonderes Augenmerk auf den Vergleich mit anderen Sprachen und die sprachtypologische Einordnung, so dass der Kurs auch für Nicht-Slawist*innen ertragreich sein wird.

 

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin