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Malerei des Impressionismus: Modernität, Repräsentation, Wahrnehmungstheorie - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 533628
Semester SoSe 2020 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Wichtige Änderungen

Diese Lehrveranstaltung wird als Onlineformat angeboten. Weitere Informationen folgen.

Veranstaltungsformat Digital

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Do. 09:00 bis 12:00 Einzel am 30.04.2020 Pergamonpalais - 3.30 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Do. 09:00 bis 12:00 14tgl. 07.05.2020 bis 16.07.2020  Pergamonpalais - 3.30 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Unterrichtsraum)   findet statt    
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Függer-Vagts, Johanna , Dr. des.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Programmstudium-o.Abschl.  Geschl.stud./Gender Stud. Programm ( POVersion: 1999 )     -  
Bachelor of Science  Geschl.stud./Gender Stud. Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Geschl.stud./Gender Stud. Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Impressionismus wird kunsthistorisch nicht nur als Stilbegriff einer anti-akademischen, künstlerischen Gruppierung ab den 1860er-Jahren verstanden, sondern darüber hinaus als Kunstform der Modernität, die die Wahrnehmung (allem voran das Sehen und die Farbwahrnehmung) unter den Bedingungen des “modernen Lebens” selbst zum Thema macht. Impressionistische Malerei ist, wie Wolfgang Kemp pointiert schreibt, retinale und realistische Kunst zugleich. Sie öffnet sich Sujets eines urbanen Milieus, dessen Alltag und Konsumkultur von einem neuen Modus der Aufmerksamkeit (Crary 1999), der zunehmenden Industrialisierung (Clark 1999) und der Verschiebung gesellschaftlicher Strukturen (Pollock 1988, Nord 2000) geprägt ist. 
Neben künstlerischen Positionen von Gustave Caillebotte, Edgar Degas, Claude Monet, Georges Seurat werden Werke der Malerinnen Marie Bracquemond, Mary Cassatt, Eva Gonzalès und Berthe Morisot diskutiert.

Das Seminar ist für BA-Studierende der Kunst- und Bildgeschichte und der Gender Studies ausgerichtet.

Im Rahmen des Gender Studies-Moduls “Ordnungen der Geschlechter” stehen “symbolische Ordnungen in Bildern” und ein kunsthistorischer Blick auf Genderthemen (visuelle Kultur und Gender, Repräsentation und Gesellschaft, künstlerisches Selbstverständnis) des späteren 19. Jahrhunderts im Vordergrund. Zur Vorbereitung für Studierende der Gender Studies wird Griselda Pollock, Vision and Difference: Femininity, Feminism, and Histories of Art (1988) empfohlen.

 

Prüfung

Hausarbeit

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester SoSe 2020. Aktuelles Semester: WiSe 2020/21.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin