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Aristoteles' Poetik - Detailseite

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  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Hauptseminar Veranstaltungsnummer 51085ÜWP
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich ÜWP: Zentrale Frist (nur fachfremde Studierende)    01.07.2019 - 31.10.2019   
Beschreibung :
Falls Sie in den Belegungsinformationen zu dieser Lehrveranstaltung (Meine Veranstaltungen) nach dem 11.10.2019 noch den Status "AN" bzw. "angemeldet" sehen, dann wurden Sie auf einer Nachrückerliste vorgemerkt. Bitte fragen Sie bei den jeweiligen Dozentinnen bzw. Dozenten, ob Plätze in der LV bereits zur Verfügung stehen bzw. bitten Sie - falls Sie bereits teilnehmen - darum, den Status der Belegung zu ändern. Sie tun das am besten per Mail an die Einrichtungsadministratoren mit Kopie an die Dozenten der LV.
Die Anmeldung ist grundsätzlich bis zum 31.10.2019 möglich. Eine Zulassung kann nur entsprechend der verfügbaren freien Plätze erfolgen.

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Di. 16:00 bis 18:00 wöch
Einzeltermine anzeigen
Fritz Strassmann-Haus - 3.03 Hannoversche Straße 6 (HN 6) - (Besprechungsräume allgemein)   findet statt     8
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Hildebrandt, Ronja
Prüfungen / Module
Prüfungs- bzw. Modulnummer Modul
27901 Philosophie: Überfachlicher Wahlpflichtbereich

Prüfungsformen:
PT Projekttutorien, M mündlich, S schriftlich, KL Klausur, HA Hausarbeit, B Bachelorarbeit, MT Masterarbeit, P Praktikum, FS Forschungsseminar, MP Modulabschlussprüfung, PS Proseminar, EX Exkursion, ME Mündliche Prüfung und Expose
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Philosophie
Inhalt
Kommentar

In diesem Seminar lesen wir Aristoteles‘ Poetik, in der Aristoteles seine Tragödientheorie entwickelt. Interessanterweise behauptet Aristoteles hier, dass die Tragödiendichtung philosophischer sei als die Geschichtsschreibung. In diesem Seminar werden wir deswegen nicht nur besprechen, was nach Aristoteles eine gute Tragödie ist, sondern auch, was an Tragödien und an Aristoteles’ Tragödientheorie philosophisch ist.

Wir werden also u.a. diskutieren, wie Aristoteles seine philosophische Moralpsychologie innerhalb seiner Tragödientheorie anwendet: Was ist eine Handlung? Warum handeln Menschen wie sie handeln? Warum machen selbst gute Menschen moralisch verwerfliche Fehler? Wie können wir aus Fehlern anderer lernen? Welche Rolle können Tragödien in der moralischen Entwicklung eines Menschen spielen? Wie kann man durch Tragödien Emotionen wecken und welche Emotionen sind einer tragischen Situation angemessen?

Kenntnisse des Altgriechischen sind wünschenswert, aber nicht nötig für die Teilnahme.

Literatur

Neben der Poetik lesen wir außerdem (mind.) zwei antike Tragödien - Euripides’ Medea und Hippolytos -, anhand derer wir Aristoteles’ Behauptungen exemplifizieren.

Strukturbaum

Die Veranstaltung wurde 1 mal im Vorlesungsverzeichnis WiSe 2019/20 gefunden:

Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin