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Figuren kollektiver Autonomie: Demokratie, Volk, Nation - Detailseite

  • Funktionen:
  • Online Belegung noch nicht möglich oder bereits abgeschlossen
Grunddaten
Veranstaltungsart Proseminar Veranstaltungsnummer 51019ÜWP
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus keine Übernahme Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich
Veranstaltungsformat keine Angabe

Termine

Gruppe 1
Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
Di. 10:00 bis 12:00 wöch 15.10.2019 bis 11.02.2020  Universitäts-Hauptgebäude - 2014A Unter den Linden 6 (UL 6) - (Hör-/Lehrsäle eben ohne Experimentierbühne) Kempf findet statt     19
Einzeltermine:
  • 15.10.2019
  • 22.10.2019
  • 29.10.2019
  • 05.11.2019
  • 12.11.2019
  • 19.11.2019
  • 26.11.2019
  • 03.12.2019
  • 10.12.2019
  • 17.12.2019
  • 07.01.2020
  • 14.01.2020
  • 21.01.2020
  • 28.01.2020
  • 04.02.2020
  • 11.02.2020
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Kempf, Victor , Dr.
Prüfungen / Module
Prüfungs- bzw. Modulnummer Modul
12802 Philosophie: Wahlfrei
11702 Philosophie: Wahlfrei

Prüfungsformen:
PT Projekttutorien, M mündlich, S schriftlich, KL Klausur, HA Hausarbeit, B Bachelorarbeit, MT Masterarbeit, P Praktikum, FS Forschungsseminar, MP Modulabschlussprüfung, PS Proseminar, EX Exkursion, ME Mündliche Prüfung und Expose
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Philosophische Fakultät, Institut für Philosophie
Inhalt
Kommentar

Moderne Gesellschaften sind dem Prinzip kollektiver Autonomie verpflichtet: Nicht länger an eine transzendente Autorität gebunden bestimmten die Bürger die politische Struktur ihres Zusammenlebens selbst. Doch wie ist dieses Subjekt der Demokratie zu verstehen? Wer gehört alles zum Volk? Wer nicht? Und auf welcher ontologischen Grundlage ergibt sich so etwas wie die „Einheit einer Nation“? Diese Fragen möchte das Seminar in Auseinandersetzung mit klassischen, aber auch neueren demokratietheoretischen und ideengeschichtlichen Texten klären. Dabei soll besonders auf aktuelle Herausforderungen geschaut werden: Wie lässt sich kollektive Autonomie, verstanden als die Souveränität eines konkreten Volks, mit universellen Menschenrechten in Beziehung setzen? Gibt es Figuren des Volkes, die nicht ausgrenzend gegenüber dem Anderen und Fremden, dem „Ausländer“ sind?

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin