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Three is a crowd - Geschichte und Perspektiven des Gruppenporträts - Detailseite

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar Veranstaltungsnummer 533626
Semester WiSe 2019/20 SWS 2
Rhythmus Moodle-Link  
Veranstaltungsstatus Freigegeben für Vorlesungsverzeichnis  Freigegeben  Sprache deutsch
Belegungsfrist - Eine Belegung ist online erforderlich

Termine

Gruppe 1 iCalendar Export iCalendar Export
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Status Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer
iCalendar Export Mi. 16:00 bis 18:00 wöch 16.10.2019 bis 12.02.2020 
Einzeltermine anzeigen
Pergamonpalais - 3.42 Georgenstraße 47 (GEO 47) - (Besprechungsräume allgemein)   findet statt     25
Gruppe 1:
Zur Zeit keine Belegung möglich


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Zitzlsperger, Philipp, Professor, PD Dr.
Studiengänge
Abschluss Studiengang LP Semester
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Kernfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Bachelor of Arts  Kunst- und Bildgeschichte Zweitfach ( Vertiefung: kein LA; POVersion: 2014 )     -  
Zuordnung zu Einrichtungen
Einrichtung
Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunst- und Bildgeschichte
Inhalt
Kommentar

Das Gruppenporträt als Sonderform des Bildnisses hat in der Gegenwart insbesondere durch die Selfie-Kultur einen neuen Aufschwung erfahren, letztere aktuell sogar die visuelle Botschaft einiger Europawahlplakate geprägt. Das Gruppenporträt setzt offenbar nicht das Individuum, sondern sein Verhältnis zu anderen und der Gesellschaft ins Bild. Die Relation zwischen Einzelperson und Gruppe, Individuum und Gesellschaft, Wunsch und Wirklichkeit, Schein und Sein, Privatsphäre und Öffentlichkeit wird anhand von Einzelanalysen zu ergründen sein. Seit Alois Riegls Standardwerk zum holländischen Gruppenporträt (1902) ist – abgesehen von wichtigen Einzeluntersuchungen – keine epochen- und länderübergreifende Studie mehr erschienen. Der Forschungsstand ist Anlass genug, sich im Seminar mit der Geschichte und dem Wandel des Gruppenporträts von seinen frühneuzeitlichen Anfängen bis in die Gegenwart zu befassen. Im Fokus werden die sozialhistorische, rezeptionsästhetische und ideengeschichtliche Bedeutung des Gruppenbildnisses stehen, seine Ambiguität auch hinsichtlich der Vielfalt seiner Typen, die das Papst-, Aristokraten- und Familienporträt ebenso wie das Schützen-, Regenten- oder Forscherstück ausmachen.

 

Bemerkung

Gemeinsam mit Janina Amrehn.

Prüfung

Hausarbeit

Strukturbaum

Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2019/20. Aktuelles Semester: SoSe 2020.
Humboldt-Universität zu Berlin | Unter den Linden 6 | D-10099 Berlin